Werner Philipp von Freyberg, der Sohn von Hector von Freyberg und Elisabeth von Freyberg, geborene Schad von Mittelbiberach, und Johanna von Laubenberg, die Tochter von Hans von Laubenberg zu Altenlaubenberg und Anna von Laubenberg, geborene von Bubenhofen, schließen einen Heiratsvertrag über Heiratsgut, Widerlegung, Morgengabe und die Erbregelung bei Todesfällen.
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Werner Philipp von Freyberg, der Sohn von Hector von Freyberg und Elisabeth von Freyberg, geborene Schad von Mittelbiberach, und Johanna von Laubenberg, die Tochter von Hans von Laubenberg zu Altenlaubenberg und Anna von Laubenberg, geborene von Bubenhofen, schließen einen Heiratsvertrag über Heiratsgut, Widerlegung, Morgengabe und die Erbregelung bei Todesfällen.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 1736
I Familie Ar Laubenberg 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Familie
1601 Juni 5
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Siegler: Auf der Seite des Bräutigams: (1) Werner Philipp von Freyberg. - (2) Elisabeth von Freyberg, geborene Schad von Mittelbiberach. - (3) Günther Ferdinand von Freyberg. - (4) Heinrich Wilhelm von Freyberg. - (5) Alexander von und zu Schwendi. - (6) Ulrich Speth von Zwiefalten. - (7) Heinrich vom Stain zum Rechtenstein und Harthausen. - (8) Heinrich von Muggental. - Auf der Seite der Braut: (1) Anna von Laubenberg, geborene von Bubenhofen. - (2) Johann Ludwig von Sperberseck. - (3) Hans Marx [III.] von Bubenhofen. - (4) Wilhelm von Bubenhofen, Komtur des Deutschen Ordens zu Oettingen. - (5) Hans Christof Schenk von Stauffenberg, Pfleger zu Ehingen. - (6) Georg Speth von Sulzburg. - (7) Philipp Hans von Kaltental. - (8) Benjamin von Bubenhofen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Libell, 8 Blatt.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Libell, 8 Blatt.
Bubenhofen, von; Anna, verheiratete von Laubenberg (+1613)
Bubenhofen, von; Benjamin, auf Ramsberg (+1630)
Bubenhofen, von; Hans Marx III., zu Leinstetten (+1616)
Bubenhofen, von; Wilhelm
Freyberg, von; Elisabeth, geborene Schad von Mittelbiberach
Freyberg, von; Günter Ferdinand
Freyberg, von; Hector
Freyberg, von; Heinrich Wilhelm
Freyberg, von; Werner Philipp
Kaltental, von; Philipp Hans, zu Aldingen
Laubenberg, von; Anna, geborene von Bubenhofen (+1613)
Laubenberg, von; Hans Joachim, von und zu Altenlaubenberg, Stainbach und Rauenzell
Laubenberg, von; Johanna, verheiratete von Freyberg
Muggental, von; Heinrich
Schad von Mittelbiberach; Elisabeth, verheiratete von Freyberg
Schenk von Stauffenberg, Hans Christoph; (Wilflinger Linie), 1559-1638
Schwendi, von; Alexander, zu Schwendi und Schafhausen
Sperberseck, von; Johann Ludwig
Speth, von; Georg, von Sulzburg
Speth, von; Ulrich, von Zwiefalten
Stain, vom; Heinrich, zum Rechtenstein und Harthausen
Ehingen (Donau) UL; Stadt; Pfleger und Statthalter
Oettingen DON
Heiratsgüter
Heiratsverträge
Libelle
Morgengaben
Widerlegungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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