48. CSU-Parteitag am 19./20. Oktober 1984 in München. "Kursbestimmung"
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PT 19841019 : 13
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1984
10.1984
Arbeitskreis IV "Soziale Marktwirtschaft - Ordnung mit Zukunft" unter Leitung des Landesgruppen-Arbeitskreisvorsitzenden Horst Seehofer
- Vermerke; Korrespondenz mit Referenten und Sachverständigen, A - Z
- Stellungnahme des Landtagsausschussvorsitzenden Johann Böhm
- Referat von Bundesminister Norbert Blüm
- Referat von Professor Wolfram Engels
- Thesen von Staatsminister Franz Neubauer
- Referat von Bundesverbandspräsident Rolf Rodenstock
- Statement von Handwerkskammerpräsident Heribert Späth
- Thesen von Staatsminister Max Streibl
- Zusammenfassender Bericht
- Vermerke; Korrespondenz mit Referenten und Sachverständigen, A - Z
- Stellungnahme des Landtagsausschussvorsitzenden Johann Böhm
- Referat von Bundesminister Norbert Blüm
- Referat von Professor Wolfram Engels
- Thesen von Staatsminister Franz Neubauer
- Referat von Bundesverbandspräsident Rolf Rodenstock
- Statement von Handwerkskammerpräsident Heribert Späth
- Thesen von Staatsminister Max Streibl
- Zusammenfassender Bericht
Archivale
Blüm, Norbert
Böhm, Johann
Engels, Wolfram
Neubauer, Franz
Rodenstock, Rolf
Seehofer, Horst
Späth, Heribert
Streibl, Max
München
Oberbayern
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
CSU-Parteitag 1984
Handwerkskammer für Oberbayern
LG-Arbeitskreis IV - Arbeit und Soziales
LT-Ausschuss für Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik
Soziale Marktwirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ