Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit in Josefstal
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GS 4, Nr. 88
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart >> 7. Fortbildungen
1975-1987
Enthält:
- Beteiligung des Landesjugendpfarramts an Josefstaler Gesprächen u.a. im Oktober 1987 zu Zukunftsperspektiven verschiedener Berufsgruppen in der evangelischen Jugendarbeit
- Protokolle der Mitgliederversammlung des Vereins des Josefstaler Studienzentrums
- Satzung des Vereins Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit
- Liste der Mitglieder des Vereins
- finanzielle Bilanzen des Studienzentrum
- Teilnahme der Mitarbeiter des Landesjugendpfarramts an berufsbegleitenden Fortbildungen des Studienzentrums
- Beteiligung des Landesjugendpfarrers an Studientagen in Josefstal z.B. Die Bibel im Konfirmandenunterricht
- Teilnehmerlisten für Fortbildungsangebote
- Vertreter des Landesjugendpfarramts sitzen dem Kuratorium des Studienzentrums bei
- Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes für das Studienzentrum
- Haushaltspläne
- Protokolle der Kuratoriensitzungen
- Rahmenkonzept der außerschulischen Jugendbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter im Bereich der evangelischen Jugendarbeit in Bayern
Darin:
- Programm des Studienzentrums für evangelische Jugendarbeit in Josefstal 1980
- kopierter Aufsatz von Klaus Meyer zu Utrup: das Konzil der Jugend in Taize - Eine Herausforderung an unsere Gemeinde- und Konfirmanden und Jugendarbeit?
- Gesamtprogramm der Fort- und Weiterbildung für Pfarrerinnen und Pfarrer in Landeskirche Württemberg 1975
- Beteiligung des Landesjugendpfarramts an Josefstaler Gesprächen u.a. im Oktober 1987 zu Zukunftsperspektiven verschiedener Berufsgruppen in der evangelischen Jugendarbeit
- Protokolle der Mitgliederversammlung des Vereins des Josefstaler Studienzentrums
- Satzung des Vereins Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit
- Liste der Mitglieder des Vereins
- finanzielle Bilanzen des Studienzentrum
- Teilnahme der Mitarbeiter des Landesjugendpfarramts an berufsbegleitenden Fortbildungen des Studienzentrums
- Beteiligung des Landesjugendpfarrers an Studientagen in Josefstal z.B. Die Bibel im Konfirmandenunterricht
- Teilnehmerlisten für Fortbildungsangebote
- Vertreter des Landesjugendpfarramts sitzen dem Kuratorium des Studienzentrums bei
- Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes für das Studienzentrum
- Haushaltspläne
- Protokolle der Kuratoriensitzungen
- Rahmenkonzept der außerschulischen Jugendbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter im Bereich der evangelischen Jugendarbeit in Bayern
Darin:
- Programm des Studienzentrums für evangelische Jugendarbeit in Josefstal 1980
- kopierter Aufsatz von Klaus Meyer zu Utrup: das Konzil der Jugend in Taize - Eine Herausforderung an unsere Gemeinde- und Konfirmanden und Jugendarbeit?
- Gesamtprogramm der Fort- und Weiterbildung für Pfarrerinnen und Pfarrer in Landeskirche Württemberg 1975
4 cm
Sachakte
Meyer zu Utrup, Klaus
Bayern
Fortbildung
Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit e.V. Josefstal
Josefstal
Protokoll
Bilanz
Konfirmation
Taize
Haushaltsplan
Fortbildungskonzept
Kuratorium
Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit e.V. Josefstal
Jugendarbeit
Weiterbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ