Kapitalbeteiligung der Landesregierung an Klein- und Privatbahnen
Vollständigen Titel anzeigen
K 5, Nr. 2661 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: F III/3, 1527-2
Filmsignatur: 549 (Sicherungsfilm, 1972)
K 5 (Benutzungsort: Magdeburg) Ministerium der Finanzen
Ministerium der Finanzen >> 04. Kontroll- und Revisionsabteilung (Abteilung F II) >> 04.02. Kapitalbeteiligung des Landes Sachsen-Anhalt >> 04.02.05. Kapitalbeteiligungen nach dem 8. Mai 1945
1947
Enthält: Beteiligung an der Kleinbahn-AG Könnern-Rothenburg mit 116.500 RM, an der Kleinbahn-AG Bebitz-Alsleben mit 224.000 RM, an der Kleinbahn-AG Heudeber-Matierzoll mit 745.000 RM, an der Kleinbahn-AG Wolmirstedt-Colbitz mit 175.000 RM, an der Genthiner Eisenbahn-AG mit 2.156.900 RM, an der Kleinbahn-AG Osterburg-Pretzier mit 510.800 RM, an der Langensalzaer Kleinbahn-AG mit 666.300 RM, an der Kleinbahn-AG Ellrich-Zorge mit 58.400 RM, an der Obereichsfelder Kleinbahn-AG mit 266.000 RM, an der Kyffhäuser Kleinbahn-AG mit 426.400 RM, an der Eisenbahn Bergwitz-Kemberg GmbH mit 125.000 RM, an der Prettin-Annaburger Eisenbahn- AG mit 291.000 RM, an der Kleinbahn-AG Schildau-Mockrehna mit 111.000 RM, an der Delitzscher Eisenbahn-AG mit 1.341.000 RM und an der Kleinbahn- AG Wallwitz-Wettin mit 362.000 RM.
Ministerium der Finanzen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 04. Land Sachsen-Anhalt (1945 - 1952) (Tektonik)
- 04.02. Landesregierung (Tektonik)
- Ministerium der Finanzen (Bestand)
- 04. Kontroll- und Revisionsabteilung (Abteilung F II) (Gliederung)
- 04.02. Kapitalbeteiligung des Landes Sachsen-Anhalt (Gliederung)
- 04.02.05. Kapitalbeteiligungen nach dem 8. Mai 1945 (Gliederung)