A: Kurfürst Max III. Joseph von Bayern, Landgraf von Leuchtenberg. S: A. E: Abt Marian des Klosters Michelfeld und sein Anwalt Johann Joseph Peyrer, Regierungsadvokat zu Amberg. Betreff: Belehnung mit einem Weiher zu Stegenthumbach, der zu einem Teil vom Hochstift Bamberg zu Lehen rührt, samt einem dabei gelegenen Weiherlein und drei darunter gelegenen Gruben, dann mit einer Sölde, die Sorg genannt, mit einer Hofstatt zu Albershof (Albrechtshof, abgeg. oberhalb von Stegenthumbach) und deren Feldungen, welche Lehenstücke von weiland Alexander von Wildenstein an das Kloster gekommen sind, mit der halben Öde zu Putzmanns und dem Aichholz bei Brunnersreuth (Preunersfeld, Lkr. Pegnitz) zwischen Stain (= Kutschenrain) und Haydhof, welche Lehenstücke von Georg Schwab von Pibrach (Oberbibrach, Lkr. Eschenbach) erkauft wurden.
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A: Kurfürst Max III. Joseph von Bayern, Landgraf von Leuchtenberg. S: A. E: Abt Marian des Klosters Michelfeld und sein Anwalt Johann Joseph Peyrer, Regierungsadvokat zu Amberg. Betreff: Belehnung mit einem Weiher zu Stegenthumbach, der zu einem Teil vom Hochstift Bamberg zu Lehen rührt, samt einem dabei gelegenen Weiherlein und drei darunter gelegenen Gruben, dann mit einer Sölde, die Sorg genannt, mit einer Hofstatt zu Albershof (Albrechtshof, abgeg. oberhalb von Stegenthumbach) und deren Feldungen, welche Lehenstücke von weiland Alexander von Wildenstein an das Kloster gekommen sind, mit der halben Öde zu Putzmanns und dem Aichholz bei Brunnersreuth (Preunersfeld, Lkr. Pegnitz) zwischen Stain (= Kutschenrain) und Haydhof, welche Lehenstücke von Georg Schwab von Pibrach (Oberbibrach, Lkr. Eschenbach) erkauft wurden.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden 682
BayHStA, KU Michelfeld 1746 Mai 24
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden >> Jahre 1700-1800
Äußere Beschreibung: Or. mit Unterschrift von A, Perg., deutsch. - Sekretsiegel in Holzkapsel an blau-weißer Seidenschnur
Urkunden
Deutsch
Äußere Beschreibung: Or. mit Unterschrift von A, Perg., deutsch. - Sekretsiegel in Holzkapsel an blau-weißer Seidenschnur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
Hierarchie
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