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Carton die Plane der herrschafftlichen Waldungen im Odenheimer, Eichelberger und Rohrbacher Revier enthaltend
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Gemarkungspläne
Gemarkungspläne >> Badische Orte >> O >> Odenheim, Stadt Östringen, KA
1801-1802
Ein Band mit 24 Karten und drei Flächenübersichten zum Odenheimer, Eichelberger und Rohrbacher Revier. Forstgrenzkarten, Grenzen farbig, Grenzsteine mit Nr., Winkeln und Graden, Höhenunterschiede mit Schraffen oder farbig. Walddistrikte mit Nr. und Jahreszahlen für die Hiebe, Erklärung in der Legende. Größe rechts oben auf der Karte. Wälder, Felder, Gewässer, Reben, Steinbruch und Sandgrube eingezeichnet. Auf Blatt Nr. 10 "Eichelberger Revier. Plan vom großen Wald samt deren Waldungen auf Eichelberger und Angelocher Gemarkung", Gebäude des Stiftshofs in Draufsicht, Häuser von Eichelberg mit Kirche als stilisierte Ansichten gezeichnet.
Band 54 x 38, Karten verschieden (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Prey, geometrische Tabellen von Wahl, Waldfaut
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.