Verschiedenes.- Allgemeine Minderheitenfragen.- Minderheiten in Europa und Deutschland.- (Min. 1931.1932)
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BArch R 8043/994
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Verschiedenes >> Allgemeine Minderheitenfrage
Januar 1932 - Oktober 1932
Enthält u.a.:
Übersetzung Czas-Krakau 17.1.32: Politische Richtlinien und Volkszählung.
Übersetzung Chrzanowski: 10 Jahre geheimer Ausflüge der Jugend des preußischen Teilgebiets nach Krakau 1905 - 1914.
Auswärtiges Amt 19.11.31 verschickt an deutsche Gesandtschaften Aufzeichnung des Kultusministerium über die Schließung der 20 Förderschulen.
Prozeß Jan Bauer in Stolp. Deutsche und polnische Pressestimmen. Urteilsbegründung.
Ressort-Besprechung über die Behandlung polnischer Staatsangehöriger im Reich, 7.6.1932.
Preußisches Ministerium des Innern 24.5.32 teilt mit: Liste der Lehrer polnischer Staatsangehörigkeit, denen die Lehrerlaubnis in Deutschland entzogen wurde, mit Berichten Regierung Schneidemühl und Marienwerder.
Preußisches Kultusministerium 16.3.32: Richtlinien zu den privaten Unterrichtseinrichtungen der polnischen Minderheit.
Preußisches Ministerium des Innern: Ausweisung des polnischen Minderheitenlehrers Labon, Rudolfswalde, Kr. Bütow.
v. Berg: Minderheitendebatte im Englischen Oberhaus 15.6.32
Preußisches Ministerium für Wissenschaften teilt Erlasse mit über die Genehmigung und Beaufsichtigung von polnischen Lehrgängen in Berlin und Regierungsbezirk Münster.
Übersetzung Moykowski: Das Minderheitenproblem als Werkzeug der deutschen Politik.
Treut 14.7.32: Deutsch-Amerikanischer Kongreß 27.-29. Oktober 1932 New-York.
Reissenberger, Denkschrift: Das Lehrgut der auslanddeutschen Bauernjugend, seine wirtschaftliche und politische Bedeutung für das Auslanddeutschtum und das Reich.
Deutsche Stiftung an Ulitz 22.7. über Auslegung der Genfer Konvention bei Gründung des Gymnasiums Beuthen.
Dazu Antrag des Verbandes polnischer Schulvereine Deutschlands.
Memorandum Ammende: Deutschland und die Minderheitenfrage auf der kommenden Völkerbund-Versammlung. (August 1932)
Statistisches Reichsamt 23.9.32: Ergebnisse der Reichstagswahlen 31.7.32 Stimmen der Polenpartei.
Satzungen des Verbandes der polnischen Schulvereine in Deutschland.
Bericht des Rektor Strecker-Essen über seine Mitarbeit auf dem Weltkongreß der New-Education-Fellowship zu Nizza.
Preußischer Kulturminister: Minderheitenschulwesen in Preussen. Stand 1.7.1932.
Vermerk über eine Aussprache im Kultus-Ministerium über das polnische Gymnasium Beuthen. 18.10.32.
Deutsche und polnische Zeitungsnotizen.
Übersetzung Czas-Krakau 17.1.32: Politische Richtlinien und Volkszählung.
Übersetzung Chrzanowski: 10 Jahre geheimer Ausflüge der Jugend des preußischen Teilgebiets nach Krakau 1905 - 1914.
Auswärtiges Amt 19.11.31 verschickt an deutsche Gesandtschaften Aufzeichnung des Kultusministerium über die Schließung der 20 Förderschulen.
Prozeß Jan Bauer in Stolp. Deutsche und polnische Pressestimmen. Urteilsbegründung.
Ressort-Besprechung über die Behandlung polnischer Staatsangehöriger im Reich, 7.6.1932.
Preußisches Ministerium des Innern 24.5.32 teilt mit: Liste der Lehrer polnischer Staatsangehörigkeit, denen die Lehrerlaubnis in Deutschland entzogen wurde, mit Berichten Regierung Schneidemühl und Marienwerder.
Preußisches Kultusministerium 16.3.32: Richtlinien zu den privaten Unterrichtseinrichtungen der polnischen Minderheit.
Preußisches Ministerium des Innern: Ausweisung des polnischen Minderheitenlehrers Labon, Rudolfswalde, Kr. Bütow.
v. Berg: Minderheitendebatte im Englischen Oberhaus 15.6.32
Preußisches Ministerium für Wissenschaften teilt Erlasse mit über die Genehmigung und Beaufsichtigung von polnischen Lehrgängen in Berlin und Regierungsbezirk Münster.
Übersetzung Moykowski: Das Minderheitenproblem als Werkzeug der deutschen Politik.
Treut 14.7.32: Deutsch-Amerikanischer Kongreß 27.-29. Oktober 1932 New-York.
Reissenberger, Denkschrift: Das Lehrgut der auslanddeutschen Bauernjugend, seine wirtschaftliche und politische Bedeutung für das Auslanddeutschtum und das Reich.
Deutsche Stiftung an Ulitz 22.7. über Auslegung der Genfer Konvention bei Gründung des Gymnasiums Beuthen.
Dazu Antrag des Verbandes polnischer Schulvereine Deutschlands.
Memorandum Ammende: Deutschland und die Minderheitenfrage auf der kommenden Völkerbund-Versammlung. (August 1932)
Statistisches Reichsamt 23.9.32: Ergebnisse der Reichstagswahlen 31.7.32 Stimmen der Polenpartei.
Satzungen des Verbandes der polnischen Schulvereine in Deutschland.
Bericht des Rektor Strecker-Essen über seine Mitarbeit auf dem Weltkongreß der New-Education-Fellowship zu Nizza.
Preußischer Kulturminister: Minderheitenschulwesen in Preussen. Stand 1.7.1932.
Vermerk über eine Aussprache im Kultus-Ministerium über das polnische Gymnasium Beuthen. 18.10.32.
Deutsche und polnische Zeitungsnotizen.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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