Schenk Herman von Otterswang ("Otelsvanc") bekundet, daß er sein Gut, das Dorf ("villa seu oppidum") Ringschnait ("Rinhtsnaiht") mit den ehäftin und dem Zubehör und seinem Eigenmann Waegellin der Äbtissin und dem Kv. zu H. um 53 Mark Silber und 1 lb Konstanzer Pfennige verkauft, und daß er es einem Onkel, dem Herrn Heinrich von Freyberg ("Friberc"), und dem Truchseß Walter von Warthausen aufgibt, die es für das Kl. in ihren Schutz nehmen sollen, bis es der Römische König dem Kl. eignet. - Z.: 1) Sein Bruder Schenk Konrad von Winterstetten, 2) Herr Walther von Mundeldingen ("Mungoltingen"), 3) Herr Heinrich von Tanne, 4) Richter Herr Wälkelin von Essendorf, 5) Diethoch von Wennedach ("Winden"), 6) Ulrich von Essendorf, 7) Friedrich Herinkappe, 8) Benz von Kuzenkoven, 9) Arnold der Ummusich, 10) Liutram der Stadtammann zu Biberach, 11) Heinrich der Hupmann, 12) Liutram, sein Sohn, 13) Berthold der Munsaer, 14) Albert der Trutelar, 15) Berhtolt der Sachse, 16) Konrad Vruge, 17) Berhtolt und Konrad Schillier, 18) Heinrich Richpolt, 19) Heinrich von Membratsweiler ("Menbrezwilar"). - Sr.: A., Heinrich von Freyberg, Truchseß Walther von Warthausen und die Stadt Biberach.
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Schenk Herman von Otterswang ("Otelsvanc") bekundet, daß er sein Gut, das Dorf ("villa seu oppidum") Ringschnait ("Rinhtsnaiht") mit den ehäftin und dem Zubehör und seinem Eigenmann Waegellin der Äbtissin und dem Kv. zu H. um 53 Mark Silber und 1 lb Konstanzer Pfennige verkauft, und daß er es einem Onkel, dem Herrn Heinrich von Freyberg ("Friberc"), und dem Truchseß Walter von Warthausen aufgibt, die es für das Kl. in ihren Schutz nehmen sollen, bis es der Römische König dem Kl. eignet. - Z.: 1) Sein Bruder Schenk Konrad von Winterstetten, 2) Herr Walther von Mundeldingen ("Mungoltingen"), 3) Herr Heinrich von Tanne, 4) Richter Herr Wälkelin von Essendorf, 5) Diethoch von Wennedach ("Winden"), 6) Ulrich von Essendorf, 7) Friedrich Herinkappe, 8) Benz von Kuzenkoven, 9) Arnold der Ummusich, 10) Liutram der Stadtammann zu Biberach, 11) Heinrich der Hupmann, 12) Liutram, sein Sohn, 13) Berthold der Munsaer, 14) Albert der Trutelar, 15) Berhtolt der Sachse, 16) Konrad Vruge, 17) Berhtolt und Konrad Schillier, 18) Heinrich Richpolt, 19) Heinrich von Membratsweiler ("Menbrezwilar"). - Sr.: A., Heinrich von Freyberg, Truchseß Walther von Warthausen und die Stadt Biberach.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 456 U 64 (+)}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 456 Heggbach, Zisterzienserinnenkloster
Heggbach, Zisterzienserinnenkloster >> 1. Urkunden
1293 Dezember 22 ("feria tertia ante nativitatem / Afthermentago v. Weihnachten")
Urkunden
Lateinisch; Deutsch
Essendorf, Ulrich von
Essendorf, Wälkelin von; Richter
Freyberg, Heinrich von
Herinkappe, Friedrich
Hupmann, Heinrich
Kuzenkoven, Benz von
Liutram
Liutram, Stadtammann
Membratsweiler, Heinrich von
Mundeldingen, Walther von
Munsaer, Berthold
Otterswang, Hermann, Schenk von
Richpolt, Heinrich
Sachse, Berhtolt der
Schillier, Berhtolt
Schillier, Konrad
Tanne, Heinrich von; Ritter
Trutelar, Albert
Ummusich, Arnold
Vruge, Konrad
Waegellin
Warthausen, Walter, Truchseß von
Winterstetten, Konrad Schenk von
Biberach an der Riß BC
Essendorf = Unteressendorf : Hochdorf BC
Freyberg : Hürbel, Gutenzell-Hürbel BC
Kuzenkoven, Lage unbek.
Membratsweiler, abgeg. bei Braunenweiler, Bad Saulgau SIG
Mundeldingen : Oberstadion UL
Otterswang : Bad Schussenried BC
Ringschnait : Biberach an der Riß BC
Tanne = Alttann : Wolfegg RV
Warthausen BC
Wennedach : Reinstetten, Ochsenhausen BC
Winterstetten : Ingoldingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Schwäbische Benediktinerkongregation - Kisslegg, Franziskanerinnenkloster (Tektonik)
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- 1. Urkunden (Gliederung)