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5WV 060M Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus
Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus >> Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger >> 4 Personal-Akten >> 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger
Enthält: Wagemeyer, Luise 7.6.1909 1956-1957 Waldow, Helgard 26.2.1941 1961-1962 Weimer, Charlotte 19.10.1899 1956-1957 Weis, Jacobine 13.5.1907 1953-1960 Weiß, Anna 9.8.1899 1964-1965 Weissel, Herta, verh. Steger ? 1951-1953 Wetzler, Irmgard 14.10.1910 1959-1960 Windisch, Elisabeth s. Preußer Willensen, hannelore 10.3.1930 1951 Wimmer, Walter 11.2.1929 1949-1950 Witzke, Karoline 30.11.1896 1948-1957 Wodtke, selma, verh. Lehmann 24.3.1912 1959 Wolter, Margot 24.4.1931 1962
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
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- 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)