Spezielle Organisation für das Wälderdepartement, verhandelt bis zum Schluß das Jahres 1814
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0635, 1804
A 7; Forstdirektion Aachen Nr. 5
AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 3. Forstdirektion >> 3.1. Organisation und Verwaltung
(1812) 1814–1815
Enthaeltvermerke: Bericht über den Zustand des Forstwesens; Vorschlag zur Ernennung verschiedener höherer Forstbeamten in Neufchâteau, Waldzustand ebenda und Einteilung in Forstbezirke; Personaletat der abgehenden Förster im Arrondissement Neufchâteau; jährliche Holzabgaben an Berechtigte aus den Domänenwäldern; Etat der Gemeinden mit Holz– und anderen Nutzungsrechten; Vergleich der bisherigen Forstorganisation mit der projektierten; Bitte des Försters Michel Donnen aus Lellig, Kanton Grevenmacher, um Bestätigung in seinem Amt (mit Besichtigungsprotokoll seines Forstreviers 1812)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Notiz auf der Akte: hierzu gehört ein besonderes Faszikel mit Hauptetats ad A 7
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.5. Französische Zeit und Übergangszeit (Tektonik)
- 1.5.1. Linksrheinische Gebiete (Tektonik)
- 1.5.1.4. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (Tektonik)
- Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein AA 0635 (Bestand)
- 3. Forstdirektion (Gliederung)
- 3.1. Organisation und Verwaltung (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International