Veranstaltungen und Aktivitäten, Mitgliederangelegenheiten
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MMGv, 014
MMGv Münsterscher Männergesangverein
Münsterscher Männergesangverein >> 1. Geschäftsführung und Aktivitäten
1975
Enthält: - Weihnachtsgrüße - Chronologische Notizen für die Jahre 1961 - 1967 - Sängerkreis Münster Stadt und Land: Verzeichnis der Mitgliedervereine des Sängerkreises, Rundschreiben betr. Termine, Programm der Franz-Ludwig-Tage, Einladung und Werbeplakat zum deutschen Chorfest in Berlin, Protokoll des Sängerkreistags, Einladung zum Sängertag - Vorbereitung einer Artikelserie über die Chöre des Sängerkreises - Einladung zu Generalversammlungen 1975 und 1976 - Einladungen, Programme, Plakat, Schriftverkehr und Zeitungsartikel zu internen Veranstaltungen: Karnevalsfest, Eisbeinessen, Schützenfest, Stiftungsfest, Weihnachtssingen - Einladung zur außerordentlichen Generalversammlung (Umbenennung des Vereinsnamens) - Programm, Schriftverkehr, Liedtext und Presseartikel zum Gemeinsamen Chorkonzert mit den Georg-Oskar-Schumannschen Chören aus Berlin im Allwetterzoo Münster - Programm, Plakat, Presseartikel und Schriftverkehr betr. Franz-Ludwig-Tage - Programm, Schriftverkehr und Presseartikel zur Fahrt nach Aachen und Lüttich - Programm und Schriftverkehr betr. Mitwirkung an Veranstaltungen zum Volkstrauertag, (Aegidiiwall) und Weihnachtssingen (Petrikirche) - Schriftverkehr mit anderen Chören, u. a. Studentischer Madrigalchor und mit dem York Philharmonic Male Voice Choir - Reiseplanung Münster-York, Anmietung der Halle Münsterland - Einladung zur Generalversammlung - Protokoll Vorstandssitzung - Mitgliederangelegenheiten, u. a. Todesanzeigen und Beileidsbekundungen, Mitwirkung beim Jubiläum der Zimmerei Wilhelm Grigat
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ