Äbtissin Anna Amalia von Quedlinburg, geb. Prinzessin von Preußen, belehnt König Friedrich II. von Preußen mit einem freien Hof in Hoym in der Stubenstraße, einer freien Schaftrift, 4 Hufen Landes mit etlichen übrigen Morgen im großen und kleinen Hoymschen Feld gelegen, einer Hufe Landes im Asmußstedtschen Felde, 1,5 Hufen im Zellingischen Felde, einer halben Hufe im Ilenstedtischen Felde, einem freien Hof in Hoym vor der Stubenstraße samt Garten, einer halben Hufe Landes und 3 Morgen Grasland in Kleinen Hoym, 4 Morgen Grasland am Hange (jetzt Acker und zehntfrei), 2 Morgen Grasland im Kleinen Horst, 1 Morgen Grasland an der Lacke, einer Wiese am Ellerbach (Heinrich Stammer abgekauft), 4 Morgen Grasland in Kleinen Hoym, die Curt Doring zu Afterlehen gehabt hat, 1 Hufe Landes im großen Öhringer Feld vor Quedlinburg, den Lehen an einem Haus und Hof hinter dem Schloss am Stege gelegen sowie 1 Hufe Landes im Hoymschen Feld, von der jährlich 3 Groschen Erbzins wegen des erledigten Klosters Monsionberg zu entrichten sind. Siegel der Äbtissin in Holzkapsel an gelb-rot-blauer Schnur

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