BRD-Delegationen in der DDR, Bezirk Gera (Mai - Sept. 1981)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Gera KD SLZ/3119
KD SCZ 3119
BArch MfS BV Gera KD SLZ BV Gera, Kreisdienststelle Schleiz
BV Gera, Kreisdienststelle Schleiz >> Kreisdienststelle Schleiz, MfS-Bezirksverwaltung Gera >> KD Schleiz, MfS-BV Gera >> Operative Arbeit >> Sicherungsbereiche >> Delegationen und Westarbeit
1981
Enthält:
Betreuer Ferienlager 15.05. - 17.05.1981. - MAB Delegation nicht angereist. - DKP-Veteranen in Rudolstadt 25.05. - 31.05.1981. - DKP-Delegation im Kreis Schleiz 14.06. - 20.06.1981. - Informationen zum Besuch einer österreichischen Delegation. - Gruppe aus Berlin (West), 05.09. - 08.09.1981. - Wohngebietsgruppe Obersendlingen und Waldfriedhof, 09.09. - 13.09.1981.
Betreuer Ferienlager 15.05. - 17.05.1981. - MAB Delegation nicht angereist. - DKP-Veteranen in Rudolstadt 25.05. - 31.05.1981. - DKP-Delegation im Kreis Schleiz 14.06. - 20.06.1981. - Informationen zum Besuch einer österreichischen Delegation. - Gruppe aus Berlin (West), 05.09. - 08.09.1981. - Wohngebietsgruppe Obersendlingen und Waldfriedhof, 09.09. - 13.09.1981.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Gera (Tektonik)
- Kreis- und Objektdienststellen der BV Gera (Tektonik)
- BV Gera, Kreisdienststelle Schleiz (Bestand)
- Kreisdienststelle Schleiz, MfS-Bezirksverwaltung Gera (Gliederung)
- KD Schleiz, MfS-BV Gera (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Sicherungsbereiche (Gliederung)
- Delegationen und Westarbeit (Gliederung)