Gerichtsverfassung
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50052 Amtsgericht Großschönau, Nr. 257 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50052 Amtsgericht Großschönau
50052 Amtsgericht Großschönau >> 01 Geschäftsbetrieb >> 01.01 Allgemeiner Dienstbetrieb und Gerichtsorganisation
1927
Enthält u. a.: Verordnung zur Barablösung der Reichsanleihekleinbeträge.- Verordnung über die Beteiligung der Deutschen Rentenbank an Zwangsversteigerungsverfahren und Zwangsverwaltungsverfahren.- Empfangsbescheinigung von Sprengstoffen.- Zwangsvollstreckung zwischen Paul Thiele als Gläubiger und Arthur Richter als Schuldner.- Versendung von Akten aus dem Staatsarchiv Breslau an das Amtsgericht Großschönau.- Programm des wissenschaftlichen Fortbildungslehrganges für Richter und höhere Verwaltungsbeamte an der Universität Leipzig.- Vorschläge für die Erhaltung des Gutsarchivs Hainewalde.- Gebührenordnung für Fernsprechanschlüsse.- Verordnung über die zweite juristische Staatsprüfung.- Verordnung zur Zwangsvollstreckung von unversteuerten Tabakwaren.- Protokoll zur Einrichtung einer Pressestelle.- Verordnung zur Zwangsvollstreckung während eines Vergleichsverfahrens.- Verzeichnis der wahlberechtigten Angestellten.- Aufklärungsfahrt zur Verkehrssituation in der Gemeinde Großschönau des Zittauer Auto- und Motorradclub - Ortsgruppe des ADAC.- Verordnung zur Bewilligung des Armenrechts in Haftpflichtprozessen.
Amtsgericht Großschönau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.04 Justiz (Tektonik)
- 02.03.04.02 Gerichte (Tektonik)
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