Historische Unterlagen
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32/2006_00050
ID_61633 Rotary - Club Mannheim
Rotary - Club Mannheim >> Noch_keine_Klassifikation
1930-1955
Rotary International (Hg.): Mitgliedschaft in Rotary, Anregungen für Rotary Clubs über Zugehörigkeit und Berufsklassen, Nov. 1935; Rotary International (Hg.): Gründung eines Rotary Clubs, März 1937; Rotary International (Hg.): Das Rotary-Programm, März 1949; Fotos von der Rotary-Bezirkskonferenz 1933 oder 1934 in Wiesbaden (2 Ex.). Fotokopie des Gründerbriefs vom 21. Mai 1930 ; Gründermitgliederliste vom 24. Mai 1930; Ansprache des Rotariers Percy Hodgson, Präsident von Rotary International, bei der Zusammenkunft des Rotary Clubs Stuttgart am 17. Aug. 1949; Anleitung zur Vervollständigung des Aufnahmegesuchs eines neuen Rotary Clubs, o.J.; Gründermitgliederliste und Aufnahmegesuch an Rotary International vom 2. Dez. 1949; Tagesordnung der Gründungsversammlung am 2. Dez. 1949 im Haus Fürstenberg; Bericht über die Gründungsversammlung vom 4. Dez. 1949 und Mitgliederliste; Briefwechsel mit Rotary International, Dez. 1949; Aufstellung des Jahresbudgets 1950 und Tischordnung vom 15. Jan. 1950; Programm der Charterfeier am 25. März 1950 im Parkhotel; Einladung, Teilnehmerliste und Tischordnung zur 25jährigen Gründungsfeier am 25. Juni 1955
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ