Verwaltung der besetzten Länder, Teilnahme der ehemaligen Rheinbundstaaten am Befreiungskrieg
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VI. HA, Nl Albrecht, D. L., Nr. 54
VI. HA, Nl Albrecht, D. L. Albrecht, Daniel Ludwig
Albrecht, Daniel Ludwig >> Archivalien
1813
Enthält: Im Einzelnen: Vertrag zwischen Österreich,
Rußland, Preußen, Großbritannien
und Schweden über die Einführung
eines Zentraldepartements für
die Verwaltung der besetzten
Länder und eines
General-Gouvernements für
Sachsen;
Instruktion für den Chef des
Zentraldepartements (2 Entwürfe,
1 Druck)
Instruktion für den Rat des
General-Gouvernements Sachsen
(Abschrift)
Haushalt des
General-Gouvernements Sachsen
(Übersicht)
Übertragung der Verwaltung
Sachsens, Altenburgs und der
Preußischen Lande an Fürst
Repnin als General-Gouverneur
von Sachsen (Bekanntmachung vom
23.10.1813, Druck)
egh Schreiben Steins zum
bevorstehenden Zerfall des
Rheinbundes
Auszüge aus Briefen des Duc de
Bassano an den sächsischen
Grafen Bacher über die
Kriegsereignisse
[Knesebeck?]: Errichtung eines
Verteidigungs-Bundes aller
deutschen Staaten gegen
Frankreich (4 Entwürfe deutsch
und französisch)
Stärkenachweis der
österreichischen Armee
Plan einer Beteiligung der
ehemaligen Rheinbundstaaten am
Krieg gegen Frankreich;
Übersicht ihrer Einkünfte
(4 Vertragsentwürfe bzw.
Abschriften)
Karl von Mecklenburg-Strelitz an
Hardenberg (egh):
Unklarheit über die Form des
Bündnisses gegen Frankreich
Vorschläge Steins zur
Wiederherstellung von Ruhe und
Einheit in Sachsen
Glückwunschschreiben des
regierenden Fürsten von
Schwarzburg-Sondershausen an FW
III zu den bisherigen Siegen der
Verbündeten
Rußland, Preußen, Großbritannien
und Schweden über die Einführung
eines Zentraldepartements für
die Verwaltung der besetzten
Länder und eines
General-Gouvernements für
Sachsen;
Instruktion für den Chef des
Zentraldepartements (2 Entwürfe,
1 Druck)
Instruktion für den Rat des
General-Gouvernements Sachsen
(Abschrift)
Haushalt des
General-Gouvernements Sachsen
(Übersicht)
Übertragung der Verwaltung
Sachsens, Altenburgs und der
Preußischen Lande an Fürst
Repnin als General-Gouverneur
von Sachsen (Bekanntmachung vom
23.10.1813, Druck)
egh Schreiben Steins zum
bevorstehenden Zerfall des
Rheinbundes
Auszüge aus Briefen des Duc de
Bassano an den sächsischen
Grafen Bacher über die
Kriegsereignisse
[Knesebeck?]: Errichtung eines
Verteidigungs-Bundes aller
deutschen Staaten gegen
Frankreich (4 Entwürfe deutsch
und französisch)
Stärkenachweis der
österreichischen Armee
Plan einer Beteiligung der
ehemaligen Rheinbundstaaten am
Krieg gegen Frankreich;
Übersicht ihrer Einkünfte
(4 Vertragsentwürfe bzw.
Abschriften)
Karl von Mecklenburg-Strelitz an
Hardenberg (egh):
Unklarheit über die Form des
Bündnisses gegen Frankreich
Vorschläge Steins zur
Wiederherstellung von Ruhe und
Einheit in Sachsen
Glückwunschschreiben des
regierenden Fürsten von
Schwarzburg-Sondershausen an FW
III zu den bisherigen Siegen der
Verbündeten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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