Zöglinge: Jahrgang 1773
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 267
A 272_Bü 267
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1773-1787
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 471 bis 482): Friedrich Wilhelm von Massenbach aus Massenbach, Karl von Ostheim der Ältere aus Stuttgart (mit militärischer Abhandlung), Alexander von Ostheim der Jüngere aus Ludwigsburg, Heinrich Ludolf Friedrich von Lehsten aus Rostock (mit Verteidigungsschrift), Clemens August Elz aus Koblenz, David Gottfried Gros der Ältere aus Metzingen, Johann Peter Hondry aus Compiègne, Jakob Heinrich Brunarius aus Ludwigsburg, Jeremias Joseph Sicard aus Bayreuth, Philipp Ludwig Joseph Sicard aus Bayreuth, Friedrich Karl Hubert Johann von Thierheim aus Regensburg, Ferdinand Friedrich Pfeiffer aus Pfullingen (mit Verteidigungsschrift)
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
7 cm
Archivale
Brunarius, Jacob Heinrich
Elz, Clemens August
Gros, David Gottfried der Ältere
Hondry, Johann Peter
Lehsten, Heinrich Ludolf Friedrich von
Massenbach, Friedrich Wilhelm von
Ostheim, Alexander d. J. von
Ostheim, Karl von; 1761-1793
Pfeiffer, Ferdinand Friedrich
Sicard, Jeremias Joseph
Sicard, Philipp Ludwig Joseph
Thierheim, Friedrich Karl Hubert Johann von
Bayreuth BT
Compiègne, Dép. Oise [F]
Koblenz KO
Ludwigsburg LB
Massenbach : Schwaigern HN
Metzingen RT
Pfullingen RT
Rostock HRO
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ