Kirchbierlingen: Messstiftungen und Zehntsachen - 1716: Stiftungsbrief der Bürger von Schaiblishausen über fünf Messen in die dortige Kapelle (mit Abschrift) - 1723: Die "Schulischen Erben des Hl. Geist Hospitals Biberach" stiften vier Messen nach Volkersheim, die der Pfarrer von Kirchbierlingen lesen soll (mit Abschrift) - 1717: Vergleich zwischen Kloster Salem und Kloster Marchtal wegen des Groß- und Fruchtzehnten von Griesingen und des "Rottenlays" von Altbierlingen (mit Abschrift) - 1732: Auszug aus einem Protokoll des Klosters Urspring über eine zu Schaiblishausen abgehaltene Konferenz und eine Ortsbesichtigung zwischen Salem und Marchtal wegen des Zehnten
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Kirchbierlingen: Messstiftungen und Zehntsachen - 1716: Stiftungsbrief der Bürger von Schaiblishausen über fünf Messen in die dortige Kapelle (mit Abschrift) - 1723: Die "Schulischen Erben des Hl. Geist Hospitals Biberach" stiften vier Messen nach Volkersheim, die der Pfarrer von Kirchbierlingen lesen soll (mit Abschrift) - 1717: Vergleich zwischen Kloster Salem und Kloster Marchtal wegen des Groß- und Fruchtzehnten von Griesingen und des "Rottenlays" von Altbierlingen (mit Abschrift) - 1732: Auszug aus einem Protokoll des Klosters Urspring über eine zu Schaiblishausen abgehaltene Konferenz und eine Ortsbesichtigung zwischen Salem und Marchtal wegen des Zehnten
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Nr. 308
Dep. 30 Rep. VI Schubl. 47 Kirchbierlingen Lade 3 Faszikel 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Marchtal: Akten
Marchtal: Akten >> Kirchbierlingen
1716-1732
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ