Voigtländer, Dr. Heinz (Bestand)
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BArch N 941
call number: N 941
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> V
1940-1985
Geschichte des Bestandsbildners: geb. am 30. Sept 1911 in Oranienbaum, gest. am 25. Sept. 2005;
1932 Abitur am Goethe Reform-Realgymnasium in Dessau
Dez. 1938 Hanseatische Universität Hamburg
1939 Approbation und Promotion an der Hanseatischen Universität Hamburg
1. Nov. 1934 - 12. Okt. 1935 Reiter-Regiment 14 in Ludwigslust/Mecklenburg
1. Okt. 1940 - 30. Nov. 1940 Unter-Arzt Reiter-Regiment 14
1939 Medizinal-Praktikant in der Städtischen Krankenanstalt Dessau
1. Nov. 1939 - 15. März 1942 Assistent Chirurgische Abteilung Ludwigslust, Stift Betlehem
18. März 1942 - 31. Juli 1943 2. Chirurg Sanitäts-Kompanie 1 Großdeutschland
(Eisernes Kreuz 2. Klasse Okt. 1942)
1. Aug. 1943 - 31. Juli 1944 2. Chrirug Truppenarzt bei verschiedenen Einheiten
1. Aug. 1944 - 31. Dez. 1944 2. Chirurg Sanitäts-Kompanie 613
1. Jan. 1945 - 8. Mai 1945 Fachlazarett für Hirnchirurgie Feldlazarett 670
10. Mai 1945 - 28. Mai 1945 Kriegsgefangenschaft
15. Juni 1945 Assistent im Stift Betlehem in Ludwigslust
Okt. 1946 Flucht in den Westen
seit 1. März als Oberarzt für Chirurgie im Kreiskrankenhaus in Osterholz-Scharmbeck tätig
ab 1. Jan. 1955 für 21 Jahre Chefarzt dieses Krankenhauses
Bestandsbeschreibung: Feldpostbriefe, Tagebuch, Notizkalender, Lebenserinnerungen, Fotoalben eines Arztes aus dem Ostfeldzug
Zitierweise: BArch N 941/...
1932 Abitur am Goethe Reform-Realgymnasium in Dessau
Dez. 1938 Hanseatische Universität Hamburg
1939 Approbation und Promotion an der Hanseatischen Universität Hamburg
1. Nov. 1934 - 12. Okt. 1935 Reiter-Regiment 14 in Ludwigslust/Mecklenburg
1. Okt. 1940 - 30. Nov. 1940 Unter-Arzt Reiter-Regiment 14
1939 Medizinal-Praktikant in der Städtischen Krankenanstalt Dessau
1. Nov. 1939 - 15. März 1942 Assistent Chirurgische Abteilung Ludwigslust, Stift Betlehem
18. März 1942 - 31. Juli 1943 2. Chirurg Sanitäts-Kompanie 1 Großdeutschland
(Eisernes Kreuz 2. Klasse Okt. 1942)
1. Aug. 1943 - 31. Juli 1944 2. Chrirug Truppenarzt bei verschiedenen Einheiten
1. Aug. 1944 - 31. Dez. 1944 2. Chirurg Sanitäts-Kompanie 613
1. Jan. 1945 - 8. Mai 1945 Fachlazarett für Hirnchirurgie Feldlazarett 670
10. Mai 1945 - 28. Mai 1945 Kriegsgefangenschaft
15. Juni 1945 Assistent im Stift Betlehem in Ludwigslust
Okt. 1946 Flucht in den Westen
seit 1. März als Oberarzt für Chirurgie im Kreiskrankenhaus in Osterholz-Scharmbeck tätig
ab 1. Jan. 1955 für 21 Jahre Chefarzt dieses Krankenhauses
Bestandsbeschreibung: Feldpostbriefe, Tagebuch, Notizkalender, Lebenserinnerungen, Fotoalben eines Arztes aus dem Ostfeldzug
Zitierweise: BArch N 941/...
Voigtlaender, Heinz, 1940-1945
12 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ