Militärischer Kraftfahrzeugverkehr im Heimatgebiet
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Bü 104
Vorsignaturen: 42 gen.; Ia 2, 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando
Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando >> 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) >> 2.2 Bewaffnung (Ia 2) >> 2.2.2 Ausrüstung und Bewaffnung
Dezember 1917 - November 1918
Enthält v. a.: Entwurf für Neuregelung der Überwachung von Kraftwagen; Aufstellung der immobilen Kraftwagenkolonnen Ludwigsburg und Ulm; Dienstanweisungen für den Führer einer Kraftwagenabteilung; Muster des Leihvertrags zur mietweisen Überlassung von Militär-LKWs an Private, mit Mietpreis; private LKWs mit Verbrennungsmotoren; Weiterentwicklung von Kraftfahrgerät; Fahrerausbildung durch die Daimler Motorengesellschaft, Stuttgart; Bekanntmachungen zum Kraftwagenverkehr im Staatsanzeiger, März/April 1918
Darin: Übersicht der im Heeresdienste verwendeten Motorboote
Darin: Übersicht der im Heeresdienste verwendeten Motorboote
1 Fasz.
Archivale
Ludwigsburg LB
Ulm UL; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretende Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando (Bestand)
- 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) (Gliederung)
- 2.2 Bewaffnung (Ia 2) (Gliederung)
- 2.2.2 Ausrüstung und Bewaffnung (Gliederung)