Evangelische Jugendakademie Radevormwald
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1966-1967
Enthält: u.a.: 2-4 Arbeitsplan für das Aufbauseminar I vom 24.01.-04.02.1966 ”Partnerschaft von Mann und Frau” 6 Arbeitsplan des Vierwochenkursus für hauptamtliche Mitarbeiter vom 14.02.-10.03.1966 10f Berufung von Hinrich Stoevesandt als Referenten, 04.02.1966 15 ”Kurzbericht über Fortbildungsmaßnahmen ”Partnerschaft von Mann und Frau” in dem Zeitraum von 1962bis 1966 16 Einladung zur Einführung von Lili Simon und Hinrich Stoevesandt als Dozenten am 17.04.1966 18-27 ”Darstellung der Aufgabenbereiche der Dozenten und Referenten”, Februar 1966 39-46 ”Etat-Voranschlag 1967" 51 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 18.07.1966 52-55 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 02./03.07.1966 72 ”Vorschau auf die Planung für 1967" 73 Mitgliederliste des Kuratoriums, Stand 15.11.1966 77-87 ”Darstellung der Aufgabenbereiche der Dozenten und Referenten”, Dez. 1966 88 Teilnehmer des 2. Oberseminars 1966/67 89-95 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 16./17.12.1966 106-122 Lili Simon, ”Persönliches Schicksal im geteilten Deutschland”, Auszüge aus einem Vortrag
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ