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Vormundschaftsrechnungen Hüttenheim Teil I (bis ca. 1737)
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Herrschaft Schwarzenberg, Rechnungen >> Herrschaft Schwarzenberg, Rechnungen (Rep. 321.3) >> 3. Gemeinden, Kirchen, Armenpflegen, Zünfte, Vormundschaften (zu den Kirchen- und Gemeinderechnungen siehe auch Schwarzenberger bzw. Seinsheimer Archiv; Vormundschaftsrechnungen Amt Schnodsenbach s.d.) >> 3.22 Hüttenheim (Amt Hüttenheim, später Amt Wässerndorf) >> 3.22.3 Hüttenheimer Vormundschaftsrechnungen
1695 - 1737
Enthält: (1) Schammann, Andreas, Dorothea, Susanna und Ursula, Kinder des verstorbenen Georg Schammann zu Hüttenheim, Inventar 1695, Rechnungen 1695-1701; (2) Möstlein, N.N., 1696/97; (3) Schamman, Ursula, Tochter des verstorbenen Georg Schammann zu Hüttenheim, 1702-1705; (4) Greulich, Hans Veit, Sohn des Hans und der Anna Margaretha Greulich, 1702-1705; (5) Albig, Sibylla, 1714-1731; (6) Albig, Johann Nicolaus, 1714-1726; (7) Leybold, Hans, Teilung 1711; (8) Gralickh, Kunigunde, nun Ziegler, 1721-1722; (9) Gralickh, Georg Adam, 1721-1723; (10) Albig, Katharina sel., 1722-1731; (11) Albig, Anna Margaretha, 1722-1731; (12) Albig, Leonhard, 1722-1731; (13) Gralickh, Maria Katharina 1722-1727; (14) Bünder, Paul, 1726-1734; (15) Hollenbacher, Johann, 1731-1733; (16) Hollenbacher, Eva Kunigunda, 1731-1746; (17) Neumeister, Anna Maria, 1732-1739; (18) Hollenbacher, Susanna, 1733-1737; (19) Schuhler, Apollonia, 1734; (20) Neumeister, Anna Barbara, 1735-1744; (21) Holler, Ursula, 1737-1739; (22) Holler, Dorothea, 1737-1740; (23) Holler, Georg Zacharias, 1737-1742; (24) Dübler, Anna Margaretha, älteste Tochter des verstorbenen Kilian Dübler, 1741-1752; (25) Leinerth, Agatha, 1742-1746; (26) Hollenbacher, Georg Zacharias, 1742-1746; (27) Leinerth, Valtin, 1746-1752; (28) Leinerth, Barbara, 1746-1752; (29) Pflöcklein, Eva Margaretha, 1756-1762; (30) Pflöcklein, Hans Georg, 1756-1761; (31) Hollenbacher, Anna Maria, Eva Kunigunda und Ludwig, Kinder erster Ehe des Lorenz Hollenbacher, 1767/68; (32) Bruder, Eva Kunigunda gebürtig von Wallmersbach, Erbschaft ihrer Mutter Anna Maria geb. Hollenbacherin aus Hüttenheim 1772-1775; (33) Hügelschäfer, Johann Georg zu Hüttenheim, in der Fremde 1779-1789; (34) Hasold, Johann Christoph zu Hüttenheim, 1781-1787; (35) Kolb, Lorenz, dessen väterliches Vermögen 1787/88 (teilw. mehrere Exemplare)
Amt Hüttenheim
Schmalfolio
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Schammann, Andreas
Schammann, Dorothea
Schammann, Susanna
Schammann, Ursula
Schammann, Georg
Möstlein
Schammann, Ursula
Greulich, Johann Veit
Greulich, Johann
Greulich, Anna Margaretha
Albig, Sibylla
Albig, Johann Nikolaus
Leipold, Johann
Gralick, Kunigunde, verh. Ziegler
Gralickh, Georg Adam
Albig, Katharina
Albig, Anna Margaretha
Albig, Leonhard
Gralick, Maria Katharina
Binder, Paul
Hollenbacher, Johann
Hollenbacher, Eva Kunigunda
Neumeister, Anna Maria
Hollenbacher, Susanna
Schuler, Apollonia
Neumeister, Anna Barbara
Holler, Ursula
Holler, Dorothea
Holler, Georg Zacharias
Dübler, Anna Margaretha
Dübler, Kilian
Leinerth, Agatha
Hollenbacher, Georg Zacharias
Leinerth, Valtin
Leinerth, Barbara
Pflöcklein, Eva Margaretha
Pflöcklein, Johann Georg
Hollenbacher, Anna Maria
Hollenbacher, Eva Kunigunda
Hollenbacher, Ludwig
Hollenbacher, Lorenz
Bruder, Eva Kunigunda
Hollenbacher, Anna Maria
Hügelschäfer, Johann Georg
Hassold, Johann Christoph
Kolb, Lorenz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.