Nachlass Helmut Dreysel (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
N 015
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1906-1969
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. jur. Helmut Dreysel
Geboren am 15. Februar 1907 in Glauchau (Sachsen). Nach vorangegangenem Justizdienst in Sachsen und Österreich in den landeskirchlichen Dienst eingetreten, zunächst als Rentmeister in Peine, ab 01. April 1950 im Landeskirchenamt; seit 1958 ordentliches Mitglied des LKA, 1959 zum Oberlandeskirchenrat ernannt. In den Ruhestand versetzt zum 01. Januar 1971. Gestorben am 20. Oktober 1975 in Hannover.
Bestandsgeschichte: Der Aktenbestand wurde dem Archiv im Jahre 1979 von Herrn Oberlandeskirchenrat Dr. Meyer übergeben. Es handelt sich um Akten, die bei Herrn Dr. Dreysel in seiner Dienstzeit als Handakten entstanden sind. Sie betreffen überwiegend Kirchensteuersachen.
Der Bestand wurde im Jahre 1981 geordnet und verzeichnet.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
Geboren am 15. Februar 1907 in Glauchau (Sachsen). Nach vorangegangenem Justizdienst in Sachsen und Österreich in den landeskirchlichen Dienst eingetreten, zunächst als Rentmeister in Peine, ab 01. April 1950 im Landeskirchenamt; seit 1958 ordentliches Mitglied des LKA, 1959 zum Oberlandeskirchenrat ernannt. In den Ruhestand versetzt zum 01. Januar 1971. Gestorben am 20. Oktober 1975 in Hannover.
Bestandsgeschichte: Der Aktenbestand wurde dem Archiv im Jahre 1979 von Herrn Oberlandeskirchenrat Dr. Meyer übergeben. Es handelt sich um Akten, die bei Herrn Dr. Dreysel in seiner Dienstzeit als Handakten entstanden sind. Sie betreffen überwiegend Kirchensteuersachen.
Der Bestand wurde im Jahre 1981 geordnet und verzeichnet.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:47 MESZ
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