Nes Ammim: Korrespondenz
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> B. Kremers Tätigkeit im Raum der Kirche >> 3. Tätigkeit für Nes Ammim
1974
Enthält: u.a.: Protokoll 1/74 des dt. Vorstandes N.A.; Protokoll des Werkkomitees 1/4; Informationen des holl. N.A.Vereins; Bericht des Dorfes N.A. Sept. 73-Jan.74 Korrespondenz und Protokoll wegen Statuten Dorf N.A.; Zentrumsbau, dazu Memorandum J.Pilon 5.2.74; Auszug aus Prot. der N.A.Dorfversammlung 26.2.; Reise Kremers nach N.A., Protokoll der Besprechung mit Kremers 8.März in N.A. und Werkkomitee-Beschlüsse vom 24.3. in Dorf N.A.; Verwendungsnachweis über dt. Gelder im Dorf N.A. bis 31.12.73
Darin: Brief Kremers vom 17.2. an Pfr. K. H. Grüneke mit Überblick über Aktivitäten und Streitigkeiten im Dorf N.A. 1972/73
Darin: Brief Kremers vom 17.2. an Pfr. K. H. Grüneke mit Überblick über Aktivitäten und Streitigkeiten im Dorf N.A. 1972/73
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ