Unterstützungen der Schüler
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F 42, Nr. 63 Bd. 6 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 32 Vol. 6
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 06. Beiträge, Unterstützungs- und Stiftungssachen >> Unterstützungen der Schüler
1904 - 1909
Enthält u.a.: Zu- und Abgänge von Bergschülern.- Niederschriften über Beratungen beim Bergschuldirektor.- Untersuchungen gegen den Hauptbergschüler Max Brennecke aus Frohburg wegen Unterschlagung, 1904.- Anweisungen zur Auszahlung der monatlichen Unterstützungen an Bergschüler.- Verzeichnis der vorgeschlagenen Bergschüler für den Erhalt von Unterstützungszahlungen, 1904.- Nachweis der den Schülern der Vorbergschule Senftenberg bewilligten monatlichen Unterstützungen, 1904.- Nachweis der den Schülern der Haupt- und Vorbergschulen bewilligten monatlichen Unterstützungen, 1904-1909.- Antrag auf Entziehung der Unterstützung gegen den Bergschüler Fritz Lehmann aus Halle, 1905.- Antrag der Bergvorschule Staßfurt auf Entziehung der Unterstützung für die Bergschüler Karl Göbelsmann aus Herzkamp und Alwin Schröder aus Thiede, 1905.- Verzeichnis der in die I. Klasse versetzten Schüler, 1908-1909.- Verzeichnis der am Repetitionskurs der Bergvorschule Senftenberg teilnehmenden Schüler, 1909.- Verzeichnis der aufgenommenen Bergschüler der Bergvorschulen, 1909.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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