V 100 / 17472
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 15. Verkehr u. Versorgung >> 15.6 Versorgungseinrichtungen >> 15.6.3 Wasserversorgung u.-entsorgung (auch Wasser- und Bodenverbände)
31. Oktober 1957
Enthält: Landwirte aus Blumendorf, Neritz und Fischbek beschließen auf einer durch [Name maskiert] angeregten und durch Kreisoberinspektor von Pein geleiteten Versammlung im Dorfgasthaus in Neritz, an der auch [Name maskiert] (Klinken), der Verbandsvorsitzende des "Wasser- und Bodenverbandes Beste", sein Stellvertreter Wennemar Scherrer [Name maskiert] Linau (Neritz), Regierungsbaurat Loyal, Inspektor Fischer vom Wasserwirtschaftsamt Lübeck und Vertreter des Kreisbauamtes teilnehmen, dem Wasser- und Bodenverband mit ihren Ländereien beizutreten, womit der vierte Abschnitt der Beste-Regulierung begonnen werden kann und Bauleiter [Name maskiert] gibt einen Überblick über die Pläne, bevor in der Diskussion die bisherigen Regulierungsmaßnahmen vom Oldesloer Stadtrand bis in die Gemarkungen Rümpel, Klinken und Blumendorf angesprochen werden und [Name maskiert] sowie [Name maskiert] (Fischbek) in [Name maskiert] gewählt werden
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ
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