Durchführung und Auslegung des KRG Nr. 45.- Schriftwechsel, Stellungnahmen, Entwürfe von Vorschriften: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DP 1/6717
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit >> Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv >> KRG Nr. 45 vom 20. Feb. 1947 (Aufhebung der NS-Erbhofgesetze und Einführung neuer Bestimmungen über land- und forstwirtschaftliche Grundstücke) und damit einhergehende Vorschriften >> Durchführung und Auslegung des KRG Nr. 45.- Schriftwechsel, Stellungnahmen, Entwürfe von Vorschriften
1951-1956
Enthält v.a.:
Schriftwechsel zur Vererbung und Überlassung von Neubauernstellen auf Bodenreformland
Denkschrift des Rechtsanwalts Dr. Alfons Roth (Bad Düben) zu Folgerungen aus der Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur der DDR hinsichtlich des Erwerbs und der Vererbung landwirtschaftlichen Grundeigentums
Regelungen zur Mitwirkung der Nachlassgerichte bei der Auseinandersetzung zwischen Miterben an landwirtschaftlichen Grundstücken
Gesetzblatt der DDR, Nr. 59, Berlin, 18. Mai 1951
Verbesserungsvorschläge von Karl Kegel (AG Wolmirstedt) und Gotthard Senf (Großröhrsdorf) zur Vereinfachung des Genehmigungsverfahrens nach KRG Nr. 45 beim Rechtsverkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken
Genehmigungspflicht der Eintragung dinglicher Rechte (z.B. Pachtvertrag, Erbbauvertrag) bei Grundstücken
Vermerk vom 13. Aug. 1952 zur Abwicklung der aufgelösten Siedlungsgesellschaft mbH "Anhaltland" Dessau
Gutachten des MdJ vom 14. Nov. 1953 in der Zivilsache Erben Dr. Walther ./. Hertha Büttner (Pößneck) um Gültigkeit einer Grundstücksschenkung durch den Erblasser
Enthält auch:
Gesetz über den Verkehr mit landwirtschaftlichen Grundstücken
Gesetz über den Grundstücksverkehr (mit Durchführungsbestimmungen)
Schriftwechsel zur Vererbung und Überlassung von Neubauernstellen auf Bodenreformland
Denkschrift des Rechtsanwalts Dr. Alfons Roth (Bad Düben) zu Folgerungen aus der Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur der DDR hinsichtlich des Erwerbs und der Vererbung landwirtschaftlichen Grundeigentums
Regelungen zur Mitwirkung der Nachlassgerichte bei der Auseinandersetzung zwischen Miterben an landwirtschaftlichen Grundstücken
Gesetzblatt der DDR, Nr. 59, Berlin, 18. Mai 1951
Verbesserungsvorschläge von Karl Kegel (AG Wolmirstedt) und Gotthard Senf (Großröhrsdorf) zur Vereinfachung des Genehmigungsverfahrens nach KRG Nr. 45 beim Rechtsverkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken
Genehmigungspflicht der Eintragung dinglicher Rechte (z.B. Pachtvertrag, Erbbauvertrag) bei Grundstücken
Vermerk vom 13. Aug. 1952 zur Abwicklung der aufgelösten Siedlungsgesellschaft mbH "Anhaltland" Dessau
Gutachten des MdJ vom 14. Nov. 1953 in der Zivilsache Erben Dr. Walther ./. Hertha Büttner (Pößneck) um Gültigkeit einer Grundstücksschenkung durch den Erblasser
Enthält auch:
Gesetz über den Verkehr mit landwirtschaftlichen Grundstücken
Gesetz über den Grundstücksverkehr (mit Durchführungsbestimmungen)
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv (Gliederung)
- KRG Nr. 45 vom 20. Feb. 1947 (Aufhebung der NS-Erbhofgesetze und Einführung neuer Bestimmungen über land- und forstwirtschaftliche Grundstücke) und damit einhergehende Vorschriften (Serie)
- Durchführung und Auslegung des KRG Nr. 45.- Schriftwechsel, Stellungnahmen, Entwürfe von Vorschriften (Serie)