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. 1611: Januar-Februar 1611
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Enthält u.a.: Beschaffung polierten Alabastersteins in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Unmut des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen über seine Söhne Johann Ernst und Johann VIII.
Enthält u.a.: Auszahlung von Hafer durch den Keller zu Hadamar
Enthält u.a.: Besoldung des Baumeisters Curt
Enthält u.a.: Aufstellung und Auflösung von Truppen
Enthält u.a.: Einforderung von Geldern durch Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen vom Erzstift Köln
Enthält u.a.: Anforderung von Glas und Wageneisen durch Ernst Philipp von Bicken
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Dann zu Dillenburg mit Katharina Blum
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Georg von Nassau-Beilstein bei Landgraf Moritz von Hessen-Kassel in Marburg
Enthält u.a.: Schulden des Hofmeisters zu Greifenstein
Enthält u.a.: Erhebung des Weinzehnten zu Warsheim
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann von Siegen
Enthält u.a.: Publikation einer Kirchenordnung in Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Transport von Futter aus Österreich nach Böhmen durch passauische Truppen
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen mit Johann Adolf von Daun
Enthält u.a.: Geldverschreibungen des verstorbenen Professors in Herborn, Textor
Enthält u.a.: Geldforderungen der Donnerischen Allodialerben an Johann Schneis von Grenzau
Enthält u.a.: Reiterüberfall von Soldaten zwischen Pohl-Göns und Butzbach
Enthält u.a.: Tod des Vogts zu Ems
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Zehnten zu Langenscheid
Enthält u.a.: Untersuchung einer Mordtat zu Rommershagen
Enthält u.a.: Verkauf von Eisen durch den Hammerschmied Johann Meinhart
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Dietrich Holtz, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Hans Georg von Neurodt, Wolf Löffelholz, Administrator Ferdinand von Köln, Ernst Philipp von Bicken, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Gräfin Amalie von Solms, Wild- und Rheingraf Otto, Wild- und Rheingraf Johann Kasimir, Johann von Siegen, Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken, Prinz Moritz von Nassau-Oranien, Hieronymus Curion, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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