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BArch R 8043/1072
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Restakten
1917-1923
Heft: Eichler; Die Deutschen in Kongreßpolen, Berlin 1919.
Minterheitenschutzabkommen zwischen d. Entente u. Polen (dreisprachiger Text).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz von Kriegsschäden im Ausland, 15.11.1919 (Auslandsschädengesetz).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz von Kriegsschäden in den ehem. dt. Schutzgebieten, 15.01.1920 (Kolonialschädengesetz).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz der durch die Abtretung dt. Reichsgebiete entstandenen Schäden, 10.06.1920 (Verdrängungsschädengesetz).
Deutsch-Danziger Beamtenabkommen vom 12.11.1920 u. Beschluß d. dt. Reichsregierung u. Preuß. Staatsregierung über das Rücktrittsrecht d. Beamten vom 29.12.1920.
Vereinigung des Deutschen Volkstums in Polen, Landesvereinigung an den Rat des Völkerbundes (Bydgoszcz), Bromberg, 10.06.1920.
Memorial concerning Acts committed by the polish State against the United Evangelical Church of Poland.
Sociétè des Nations Genéve 19.sept.1921, Différend entre la Pologne et la Lithuanie.
Telegramm: Paris 20.10.1921 Confèrence des Ambassadeurs (Oberschlesische Entscheidung).
Le cartel des syndicats libres du territoire de Memel àmèssieurs les Dèlèguès àla Conference Internationale du Travail á Genéve.
Dr. Johannes Werner: Das Memelgebiet im ersten Jahr nach der Abtretung (im Februar 1921).
Die Litauer in Preussen u. ihre Bestrebungen. Von Kreisschulrat Kairies Tilsit, im April 1922.
Dr. Karl Alner: die dänische Arbeit in Schleswig 1920/21 (Vortrag gehalten auf d. Tagung d. Schleswig-Holsteinischen Presse in Flensburg, 16.07.1921.
Bericht über die Verhältnisse des kurländischen Kreditvereins in Mitau, erstattete von Luca, Generallandschaftssyndikus, Breslau, 01.11.1917.
Protokoll d. Eröffnungssitzung des Vertretertags des Baltenverbandes am 13.10.1921, Berlin.
Ständiger Internationaler Gerichtshof, 10.09.1923. rechtsgutachten Nr. 6 (über Andsiedler, die vor dem 11.11.1918 nicht die Auflassung erhielten).
desgleichen 15.09.1923 Rechtsgutachten Nr. 7 über die staatsbürgerschaft (Begriff "von dort wohnhaften Eltern" bezieht sich auf Wohnsitz der Eltern am Zeitpunkt der Geburt des Kindes).
Minterheitenschutzabkommen zwischen d. Entente u. Polen (dreisprachiger Text).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz von Kriegsschäden im Ausland, 15.11.1919 (Auslandsschädengesetz).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz von Kriegsschäden in den ehem. dt. Schutzgebieten, 15.01.1920 (Kolonialschädengesetz).
Entwurf eines Gesetzes über den Ersatz der durch die Abtretung dt. Reichsgebiete entstandenen Schäden, 10.06.1920 (Verdrängungsschädengesetz).
Deutsch-Danziger Beamtenabkommen vom 12.11.1920 u. Beschluß d. dt. Reichsregierung u. Preuß. Staatsregierung über das Rücktrittsrecht d. Beamten vom 29.12.1920.
Vereinigung des Deutschen Volkstums in Polen, Landesvereinigung an den Rat des Völkerbundes (Bydgoszcz), Bromberg, 10.06.1920.
Memorial concerning Acts committed by the polish State against the United Evangelical Church of Poland.
Sociétè des Nations Genéve 19.sept.1921, Différend entre la Pologne et la Lithuanie.
Telegramm: Paris 20.10.1921 Confèrence des Ambassadeurs (Oberschlesische Entscheidung).
Le cartel des syndicats libres du territoire de Memel àmèssieurs les Dèlèguès àla Conference Internationale du Travail á Genéve.
Dr. Johannes Werner: Das Memelgebiet im ersten Jahr nach der Abtretung (im Februar 1921).
Die Litauer in Preussen u. ihre Bestrebungen. Von Kreisschulrat Kairies Tilsit, im April 1922.
Dr. Karl Alner: die dänische Arbeit in Schleswig 1920/21 (Vortrag gehalten auf d. Tagung d. Schleswig-Holsteinischen Presse in Flensburg, 16.07.1921.
Bericht über die Verhältnisse des kurländischen Kreditvereins in Mitau, erstattete von Luca, Generallandschaftssyndikus, Breslau, 01.11.1917.
Protokoll d. Eröffnungssitzung des Vertretertags des Baltenverbandes am 13.10.1921, Berlin.
Ständiger Internationaler Gerichtshof, 10.09.1923. rechtsgutachten Nr. 6 (über Andsiedler, die vor dem 11.11.1918 nicht die Auflassung erhielten).
desgleichen 15.09.1923 Rechtsgutachten Nr. 7 über die staatsbürgerschaft (Begriff "von dort wohnhaften Eltern" bezieht sich auf Wohnsitz der Eltern am Zeitpunkt der Geburt des Kindes).
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
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