Protokoll Nr. 32/75.- Sitzung des Politbüros am 29. Juli 1975: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43551
DY 30-J IV 2/2/1574
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 32/75.- Sitzung des Politbüros am 29. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1574
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1902
Beschlussauszüge: DY 30/4811
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Abschluss der Koordinierung der Pläne zwischen der DDR und der UdSSR für den Zeitraum 1976 bis 1980 - 3. Koordinierung der Pläne zwischen der DDR und der MVR für den Zeitraum 1976 bis 1980 - 4. Beratung zur Koordinierung der Fünfjahrpläne DDR und SFRJ und der Unterzeichnung eines entsprechenden Protokolls am 2. und 3. August 1975 in Belgrad - 5. Information über die VI. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR und Kuba vom 18. bis 24.7.1975 in Havanna - 6. Beschluss zur effektiveren Verarbeitung von Erdöl in der Chemischen Industrie - 7. Beschluss über die Weiterführung des Konzentrationsprozesses im Nahrungsgütermaschinenbau mit ökonomischem Nachweis - 8. Information über das Urteil des Appellationsgerichts in Paris in dem Prozess der Carl-Zeiss-Stiftung Jena und des VEB Carl Zeiss Jena - 9. Beschluss zur Information über Ergebnisse der Kulturkonferenz der Freien Deutschen Jugend - 10. Bericht über den Verlauf des Aufenthaltes der Delegation der ZPKK des ZK der SED in der Sowjetunion - 11. Veröffentlichung von Angaben über den Außenhandel und die Zahlungsbilanz der DDR - 12. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1574
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1902
Beschlussauszüge: DY 30/4811
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Abschluss der Koordinierung der Pläne zwischen der DDR und der UdSSR für den Zeitraum 1976 bis 1980 - 3. Koordinierung der Pläne zwischen der DDR und der MVR für den Zeitraum 1976 bis 1980 - 4. Beratung zur Koordinierung der Fünfjahrpläne DDR und SFRJ und der Unterzeichnung eines entsprechenden Protokolls am 2. und 3. August 1975 in Belgrad - 5. Information über die VI. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR und Kuba vom 18. bis 24.7.1975 in Havanna - 6. Beschluss zur effektiveren Verarbeitung von Erdöl in der Chemischen Industrie - 7. Beschluss über die Weiterführung des Konzentrationsprozesses im Nahrungsgütermaschinenbau mit ökonomischem Nachweis - 8. Information über das Urteil des Appellationsgerichts in Paris in dem Prozess der Carl-Zeiss-Stiftung Jena und des VEB Carl Zeiss Jena - 9. Beschluss zur Information über Ergebnisse der Kulturkonferenz der Freien Deutschen Jugend - 10. Bericht über den Verlauf des Aufenthaltes der Delegation der ZPKK des ZK der SED in der Sowjetunion - 11. Veröffentlichung von Angaben über den Außenhandel und die Zahlungsbilanz der DDR - 12. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
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