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Enthält: Maria Hönicke, Bremen, 3. Oktober 1993.- Nelly Hönig, Bonn, 29. Oktober 1993.- Fritz Hörner, Bad Kruzingen, 16. November 1993.- Lothar Graf Hoensbroech, Geilenkirchen 1- Breil, 12. Oktober 1993.- Eugen Hörmann, Weissenhon, 11. Oktober 1993.- Christa Hoffmann, Dortmund, 30. November 1993.- Heinz Hofmann, Hanau, 11. Oktober 1993.- Konrad Hoffmann, Püttlingen, 6. November 1993.- Peter Hoffmann, Dresden, 7. Oktober 1993.- Helmut W. Hoffmann, Landau, 25. November 1993.- Leonhard Hoffmann, Hamburg, 21. September 1993.- Walter Hoffmann, Damme, 29. September 1993.- Alfred Hofmann, Oerlinghausen, Dezember 1993.- Dr. Ernst Hofmann, Stuttgart, 3. Dezember 1993.- Dr. Otto Hofmann, Brunnthal, 21. September 1993.- Rosemarie Hofmann, 17. Dezember 1993.- Rolf von Hohenhau, Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern e.V., München, 7. Dezember 1993.- Annemarie Holey, Mannheim, 20. Oktober , 26. November und 27. November 1993.- Wolfgang Holz, Ammerbuch-Pfäffingen, 12. Oktober 1993.- Klaus Hoppe, Eberswalde, 7. November 1993.- Friedhelm Hosse, Brombachtal, 13. Oktober 1993.- Dr. med. Helmut Hoyme, Nassau, 1. Oktober 1993 und 8. Januar 1994.- Prof. Hansjörg Huber, Görlitz, 5. Oktober 1993.- Dr. Eduard Huber, Crailsheim, 6. Oktober 1993.- Michael Huber, Ettlingen, 1. Dezember 1993.- Ulfert Hübler, Odenthal, 13. Oktober 1993.- Helmut Hübner, Bad Dürrheim, 2. November 1993.- Wolfgang Hübner, Wingst, 19. Oktober 1993.- Bernd-Joachim Hubert, Kelheim, 27. November 1993.- August K. Hüdepohl, Osnabrück, November 1993.- Kurt Hüffer, Gerlingen, 6. November 1993.- Emil Huhn, Backnang, 27. November 1993.- Prof. Heinz Hulek, Darmstadt, 25. Oktober 1993.- Dr. Hans Hunecke, Bund gegen Alkohol im Straßenverkehr, Dezember 1993.- Jürgen Hunger, Ottendorf-Okrilla, 21. September 1993.- Walter Hüttner, Schwabach, 26. November 1993.- Elmar D. Hüttermann, Öhningen, 23. September 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.