Präsidiums- und Sekretariatsbeschlüsse 1987: Bd. 2
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BArch DY 34/25616
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Apr. - Juni 1987
Enthält u.a.:
Teilnahme am 11. Kongress der Tschechoslowakischen Revolutionären Gewerkschaftsbewegung (ROH) in Prag (14. bis 17. Apr. 1987); Teilnahme an Feierlichkeiten zum 1. Mai in der Volksrepublik Ungarn (27. Apr. bis 2. Mai 1987), der Republik Kuba (27. Apr. bis 3. Mai 1987), der Volksrepublik Polen (30. Apr. bis 4. Mai 1987), der UdSSR (30. Apr. bis 5. Mai 1987) und der Volksrepublik Bulgarien (30. Apr. bis 6. Mai 1987); Delegation des Bundesvorstandes nach Neuseeland und Australien (2. bis 11. Mai 1987); Teilnahme an der 8. Internationalen Berufskonferenz der Gewerkschaften Textil, Bekleidung, Leder und Häute in Sofia (11. bis 15. Mai 1987); Delegation des Bundesvorstandes in die Volksrepublik China, Mongolische Volksrepublik, Koreanische Demokratische Volksrepublik (10. bis 22. Mai 1987); Entsendung eines Beraters für Arbeitsnormung und Löhne nach Nicaragua (31. Mai bis 29. Juni 1987); Delegation der IG Chemie, Glas und Keramik zur finnischen Chemiearbeitergewerkschaft (1. bis 5. Juni 1987); Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zum 10. Frauenkongress des Österreichischen Gewerkschaftsbundes in Wien (2. bis 4. Juni 1987); Delegation der IG Metall nach Belgien (16. bis 19. Juni 1987)
Teilnahme am 11. Kongress der Tschechoslowakischen Revolutionären Gewerkschaftsbewegung (ROH) in Prag (14. bis 17. Apr. 1987); Teilnahme an Feierlichkeiten zum 1. Mai in der Volksrepublik Ungarn (27. Apr. bis 2. Mai 1987), der Republik Kuba (27. Apr. bis 3. Mai 1987), der Volksrepublik Polen (30. Apr. bis 4. Mai 1987), der UdSSR (30. Apr. bis 5. Mai 1987) und der Volksrepublik Bulgarien (30. Apr. bis 6. Mai 1987); Delegation des Bundesvorstandes nach Neuseeland und Australien (2. bis 11. Mai 1987); Teilnahme an der 8. Internationalen Berufskonferenz der Gewerkschaften Textil, Bekleidung, Leder und Häute in Sofia (11. bis 15. Mai 1987); Delegation des Bundesvorstandes in die Volksrepublik China, Mongolische Volksrepublik, Koreanische Demokratische Volksrepublik (10. bis 22. Mai 1987); Entsendung eines Beraters für Arbeitsnormung und Löhne nach Nicaragua (31. Mai bis 29. Juni 1987); Delegation der IG Chemie, Glas und Keramik zur finnischen Chemiearbeitergewerkschaft (1. bis 5. Juni 1987); Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zum 10. Frauenkongress des Österreichischen Gewerkschaftsbundes in Wien (2. bis 4. Juni 1987); Delegation der IG Metall nach Belgien (16. bis 19. Juni 1987)
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Präsidium - Präsidiums- und Sekretariatsbeschlüsse
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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