Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel (Ursprünglich von dem Kammersekretär geführt.): Briefwechsel mit den Äbten Franz und Reinhard von Corvey und Prior und Kapitel daselbst, auch mit der Stadt Höxter, mit dem Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig, mit dessen verordneten Räten zu Wolfenbüttel, Bericht über die Verhandlungen zu Höxter (1531) zwischen Braunschweig und Corvey. Abschriften älterer Urkunden über die Rechte Corveys an dem Solling und an Holzminden von 1198, (Böhmer-Ficker. Regesta imperii V 1, Nr. 209.) 1405, 1416, 1507, 1517, 1521
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel (Ursprünglich von dem Kammersekretär geführt.): Briefwechsel mit den Äbten Franz und Reinhard von Corvey und Prior und Kapitel daselbst, auch mit der Stadt Höxter, mit dem Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig, mit dessen verordneten Räten zu Wolfenbüttel, Bericht über die Verhandlungen zu Höxter (1531) zwischen Braunschweig und Corvey. Abschriften älterer Urkunden über die Rechte Corveys an dem Solling und an Holzminden von 1198, (Böhmer-Ficker. Regesta imperii V 1, Nr. 209.) 1405, 1416, 1507, 1517, 1521
3, 1729
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.20 Corvey
1529-1531, 1558
Enthält: Corvey und Braunschweig
Enthält: 1529 Mai - 1531 September (Alles mit Ausnahme des oben verzeichneten Berichtes im Samtarchive III 314, 11b.) Beeinträchtigung der Rechte Corveys, insbesondere des Dorfes Lüchtringen am Sollingswalde durch die braunschweigischen Beamten zu Fürstenberg, die wiederholt versuchte Vermittlung Hessens von Braunschweig zurückgewiesen. Direkte Verhandlungen braunschweigischer Räte zu Höxter mit dem Abt von Corvey und der Stadt Höxter. Gelegentlich erwähnt die Irrungen mit Paderborn wegen Ottbergen und mit der Stadt Brakel
Enthält: 1558 Mai, Juni. Streitigkeiten zwischen Corvey und den braunschweig-wolfenbüttelischen Beamten in Fürstenberg wegen der streitigen Gerechtigkeit an dem Dorfe Lüchtringen bei Höxter. Vermittlung Hessens in diesem Streite
Enthält: 1529 Mai - 1531 September (Alles mit Ausnahme des oben verzeichneten Berichtes im Samtarchive III 314, 11b.) Beeinträchtigung der Rechte Corveys, insbesondere des Dorfes Lüchtringen am Sollingswalde durch die braunschweigischen Beamten zu Fürstenberg, die wiederholt versuchte Vermittlung Hessens von Braunschweig zurückgewiesen. Direkte Verhandlungen braunschweigischer Räte zu Höxter mit dem Abt von Corvey und der Stadt Höxter. Gelegentlich erwähnt die Irrungen mit Paderborn wegen Ottbergen und mit der Stadt Brakel
Enthält: 1558 Mai, Juni. Streitigkeiten zwischen Corvey und den braunschweig-wolfenbüttelischen Beamten in Fürstenberg wegen der streitigen Gerechtigkeit an dem Dorfe Lüchtringen bei Höxter. Vermittlung Hessens in diesem Streite
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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