Angelegenheiten der Lehenspfarreien Unterschüpf und Edelfingen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 20 Bü 428
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 20 Kanzlei: Lehenverwaltung
Kanzlei: Lehenverwaltung >> 3. Aktivlehen >> 3.4. Patronatspfarreien >> 3.4.3 Gemeinsame Angelegenheiten der Lehenspfarreien Edelfingen und Unterschüpf
(1771-1778) 1779-1800
Enthält: 1. Qu. 143-153 Renovatur der zur Lehenspfarrei Unterschüpf zins- und gültbaren Güter, (1771-1778) 1779; 2. Qu. 154-200, 234-278 Entschädigung des Stadtpfarrers Georg Christian Kob zu Neuenstein und seiner Erben für seine in Unterschüpf erlittenen Vermögenseinbußen, 1779-1800; 3. Qu. 201-233 Ernennung des Pfarrers Johann Christoph Friedrich Meister zu Unterschüpf zum Stadtpfarrer in Öhringen; Berufung des Pfarrers Wölfing zu Merchingen auf die Pfarrstelle in Unterschüpf, (1778) 1782-1783.
1 Fasz., Qu. 143-278
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
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- 3. Aktivlehen (Gliederung)
- 3.4. Patronatspfarreien (Gliederung)
- 3.4.3 Gemeinsame Angelegenheiten der Lehenspfarreien Edelfingen und Unterschüpf (Gliederung)