Korrespondenz A - H
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/301
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1984 - 1985
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Referat bei Tagung: "Technik - Fortschritt in Verantwortung und Freiheit?"), 4 Briefe, Münster und Stuttgart, 03.12.1984 - 22.01.1985 (mit Tagungsprogramm) B - Schriftwechsel mit Verlag Die Blaue Eule, Dr. Werner L. Hohmann (Veröffentlichung des Essays "Der lange Schatten der Melancholie"), Münster und Essen, 12 Briefe, 06.07.1984 - 15.05.1985 - Schriftwechsel mit Fee Bonin (umfangreiche Leserkorrespondenz), Münster und Ebenhausen, 24 Briefe, 18.04.1984 - 03.04.1985 C - Schriftwechsel mit Erwin Chargaff (zu Chargaffs "Kritik der Zukunft", Stuttgart 1983), Münster und Wengen/Schweiz, 02.08.1984, 19.06.1984 - Schriftwechsel mit E. M. Cioran (Aphorismen "Hirnschlag"), Münster und Paris, 21.05.1984, 07.05.1984 E - Schriftwechsel mit Evangelischer Akademie Loccum (Beitrag zu Tagung "Ethik zwischen säkularer Apokalyptik und glaubensgestützter Hoffnung"), Münster und Rehburg-Loccum, 5 Briefe, 17.07.1984 - 07.11.1984 (mit Tagungsprogramm) F - Schriftwechsel mit S. Fischer Verlag, Willi Köhler (Buchprojekt über Weltuntergangsmythen), Münster und Frankfurt/Main, 15 Briefe, 25.10.1984 - 29.04.1985 (mit Exposé: "Das auslöschende Denken - Über den Realitätssinn der apokalytischen Phantasie") - 2 Briefe und 1 Karte von Gerhard Fitzthum, Sichertshausen, 25.04.1985, 30.12.1984, 22.06.[1984] H - Karte von Dr. Klaus Haberkamm (zu "Das Glück von OmB'assa"), Münster, 26.01.1985 - Schriftwechsel mit Dr.-Ing. Hellmut Hanusch (u.a. zur Lektüre von Alfred J. Ziegler: "Wirklichkeitswahn. Die Menschheit auf der Flucht vor sich selbst", Zürich 1983), Münster und Hameln, 8 Briefe, 27.07.1984 - 03.04.1985 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hartmut Heuermann, TU Braunschweig (Beitrag zu Aufsatzband "Der Science-Fiction-Roman in der angloamerikanischen Literatur", vgl. l. Num. 229), Münster und Braunschweig, 06.06.1985, 11.03.1985, 07.03.1985, 05.03.1985
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ