Die Richter des Stifts Aschaffenburg beurkunden: Vor ihnen haben Hartmann Vrlu/o/ge von Gelnhausen (Geilnhusen) und der Pfarrer von Altenhaßlau (Hasela) Bechtold als Treuhänder des verstorbenen Pfarrers von Schimborn (Sonneburn) Johann Ulin an Wolfichin, den Schenken des Stifts Aschaffenburg, und seine Ehefrau Adelheid eine Kelter in der Grafengasse (Grefengaszen) innerhalb der Stadtmauer von Aschaffenburg, die vormals Johann Ulin besessen hat, verkauft. Die Kelter stößt auf der einen Seite an den Bergfried (bersfrid) der Stadt Aschaffenburg und auf der anderen Seite an das Haus des Stiftsvikars Heinrich Pistor. Die Verkäufer haben dafür von den Käufern 24 Goldgulden erhalten.

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg