Ostwall 1 (1876: Nr. 714 auf dem Wall; 1829: Nr. 512)
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Kl - 093
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1793 - 1833
Enthält: Bd 1, 1793-1804
Teilung des Erbes der Witwe Schaaberg (vor allem Meigener Gut und Haus am untersten Wall)
Bd. 2, 1829-1833
Eheleute Abraham Grah und Caroline Schaberg verkaufen an Messerreider Isaac Tesche halbes Haus Nr. 512 auf dem Wall
Bd. 3, 1876-1888
Nachlaß-Inventar des Heftemachers Friedrich Wilhelm Tesche, Sohn des Isaac Tesche; Witwe Tesche, geb. Caroline Essers, kauft Warenlager und Geschäftsutensilien des Scherenfabrikanten Ernst Höhmann zu Weeg; Kostenvoranschlag für Werkstattgebäude; Heiratsvertrag Witwe Tesche/Scherenfabrikant Reinhard Birkendahl; Hypothekenkündigung
Teilung des Erbes der Witwe Schaaberg (vor allem Meigener Gut und Haus am untersten Wall)
Bd. 2, 1829-1833
Eheleute Abraham Grah und Caroline Schaberg verkaufen an Messerreider Isaac Tesche halbes Haus Nr. 512 auf dem Wall
Bd. 3, 1876-1888
Nachlaß-Inventar des Heftemachers Friedrich Wilhelm Tesche, Sohn des Isaac Tesche; Witwe Tesche, geb. Caroline Essers, kauft Warenlager und Geschäftsutensilien des Scherenfabrikanten Ernst Höhmann zu Weeg; Kostenvoranschlag für Werkstattgebäude; Heiratsvertrag Witwe Tesche/Scherenfabrikant Reinhard Birkendahl; Hypothekenkündigung
Archivale
Grah, Abraham
Schaaberg
Schaberg, Caroline
Tesche, Isaac
Meigen
Wall
Stadtwall
Messerreider
Kaufvertrag
Erbteilungsangelegenheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ