Sammlung von Schriftstücken hauptsächlich militärischen Inhalts
Vollständigen Titel anzeigen
Nr. 2603/ AV Msc. Nr. 396, Hefte 1_1R
B 002 Fürstbistum Münster, Landesarchiv - Militaria
Fürstbistum Münster, Landesarchiv - Militaria >> 4. Das münsterische Militär bis zum Ende des 18. Jahrhunderts >> 4.2. Militärische Aktionen
16. Jh. - 1813
Enthaeltvermerke: intus: Berichte über die Kämpfe gegen die Türken bei Belgrad, 1717: Abschrift des Gründungsdiploms Josephs 11. für die Universität Münster, 1773 Okt. 8; Briefe aus dem Türkenkrieg (Abschriften), 1738; Abschriften des Schreibens Kaiser Leopolds I. an den Papst aus Anlaß des Todes König Karls II. von Spanien, 1700 Okt. 29: Bericht aus Peterwardein über Kämpfe mit den Türken samt Aufstellung der Offiziere eines nicht näher bezeichneten münsterischen Regiments (Abschrift), 1739 Aug. 6: Wahl des Koadjutors in Münster, 1780; Kriegsartikel für die münsterischen Truppen (Abschrift), 18. Jh.; Angelegenheiten der Kirche zu Haltern, 1739-1742; Privilegium Civitatis Monasteriensis, (16. Jh.); Eigenhändiges Schreiben der Kaiserin (Marie-)Louise an den kaiserlichen Kabinettssekretär Baron (Francois) Fain St. Cloud, 1813 Aug. 14; Verpflegungs-Ordnung des Grafen von Tilly für ein Regiment zu Fuß (Abschrift), 1623 Nov. 4
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Münster, Landesarchiv / Militaria (Bestand)
- 4. Das münsterische Militär bis zum Ende des 18. Jahrhunderts (Gliederung)
- 4.2. Militärische Aktionen (Gliederung)