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Weißerdenzeche Weißer Andreas Fundgrube bei Aue, Band 2
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 1823 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 76
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.03. Maßnahmen und Betrieb >> 02.03.02. Einzelne Berggebäude >> 02.03.02.02. Sonstige Gruben >> 02.03.02.02.04. Gruben des Schwarzenberger Reviers
1817 - 1823
Enthält u.a.: Geologische Beobachtungen über das Vorkommen der Porzellanerde auf Weiße Andreas Fundgrube bei Aue von Carl Christian Martini 1817.- Berichte über den Grubenbetrieb.- Aufstände und Grubenberichte.
darin: : Bl. 7: Gebirgsprofilskizze (Folio) - Makrofiche 13005.- Bl. 23: Seigerskizze mit Gebirgsarten. (Folio) - Makrofiche 13006.- Bl. 113: Grundriss der Aufbereitunganlagen. (0,34 x 0,50) - Makrofiche 13007.- Bl. 153: Durchschnitt durch die Lagerstätte von West nach Ost. (Folio) - Makrofiche 13008.- Bl. 153b: Grundriss des Neuen Andreas. (Folio) - Makrofiche 13009.- Bl. 154: Seigerriss des Neuen Andreas nach dem Streichen des Lagers. (Folio) - Makrofiche 13010.- Bl. 271: Grund- und Seigerriss über Weiße Andreas Fundgrube und Roter Andreas Erbstolln, Lachter, kop. 1820, J.G. Wenzel. (0,42 x 0,57) - Makrofiche 13011.- Bl. 283b: Seigerriss vom Wenzelschacht zwischen der Röschenstrecke und dem Roter Andreas Stolln, Lachter. (Folio) - Makrofiche 13012.- Bl. 286b: Seigerriss vom Neuer Andreas Tageschacht bis zur 5 Lachter Strecke. (Folio) - Makrofiche 13013.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.