Biographische Dokumente zur Familie Zahn
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 13 Doertenbach Bü 157
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 13 Familienarchiv Doertenbach
Familienarchiv Doertenbach >> 3. Genealogische Forschungen zu Familien aus dem Umfeld der Doertenbachs
(1692) 1793-1885
Enthält: Anonyme, undatierte Schrift über die Vorteile des Zwei-Kammer-Systems; Auszug aus Tagebuchnotizen zum Jahr 1692; Schreiben an Elisabeth Friederike Zahn von ihrer Mutter (1793); Schreiben der Elisabeth Friederike Zahn an ihre Kinder (o.D.); Anonyme Schrift zu Fragen des Wasserbaurechts von Dr. jur. Christian Jakob Zahn (?) (o.D.); von Heinrich Zahn verfaßtes Geburtstagsgedicht (1827); anonymer "Lebenslauf" (1830); Schreiben Heinrich Zahns an seinen Neffen (1842) und seine Nichte (1857); Schreiben Eduard Zahns an seinen Vetter (1885)
Darin: Lageplan der Besitzungen Eduard Zahns in Hirsau (Juni 1885); Bildnisse und Photographien von Mitgliedern der Familie Zahn
Darin: Lageplan der Besitzungen Eduard Zahns in Hirsau (Juni 1885); Bildnisse und Photographien von Mitgliedern der Familie Zahn
Doertenbach
3 cm
Archivale
Zahn, Eduard
Zahn, Elisabeth Friederike
Zahn, Heinrich
Zahn; Familie
Hirsau : Calw CW
Bildnisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ