Relationen des Gesandten in München, Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 44
E 71 Verz. 30 Carton 6, 1 Fasz. 1
C 442
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.1 Relationen
4. Januar - 30. Dezember 1819
Enthält u. a.: Konkordat für Bayern; bayerisch-badische territoriale Verhandlungen; Rechte des bayerischen Adels; bayerischer Militärhaushalt; bayerische Parlamentsangelegenheiten; bayerisches Pressegesetz; Ermordung Kotzebues; Bundestag in Frankfurt; Reise des Königs und der Königin von Bayern nach Baden; Rolle des Grafen von Rechberg; Karlsbader Beschlüsse; antijüdische Unruhen in Würzburg
Darin: Gesetzblatt für das Königreich Bayern vom 1. Januar 1819 betr. die Einberufung der Ständeversammlung; Allgemeines Intelligenzblatt für das Königreich Bayern vom 2. Januar 1819 betr. den Reichsrat und die Einweisungskommission zur Kammer der Abgeordneten (Qu. 71); Programm über die Feierlichkeiten bei der Eröffnung der bayerischen Ständeversammlung, Folio, Druck, 8 S., 2. Februar 1819; Beilage zur Landtagszeitung Nr. VIII, Rede des Königs von Bayern bei der Eröffnung der Ständeversammlung am 4. Februar 1819; Bayerische Nationalzeitung vom 7. Februar 1819 (Qu. 75); "Münchener politische Zeitung" Nr. 2, 13, 16, 24, 27, 39, 41, 48 und 51 des Jahres 1819 (Qu. 77); geschichtlicher Überblich über die österreichisch-, britisch-, preußisch und russischen Verhandlungen zur territorialen Ordnung Süddeutschlands (Qu. 86); Abschrift einer Depesche des Grafen von Nesselrode an den russischen Geheimen Rat von Camicoff vom 5. März 1819 betr. die politische Situation in Deutschland und die Ermordung des russischen Staatsrats von Kotzebue (Qu. 91); päpstliches Schreiben an die kirchlichen Landtagsabgeordneten vom 31. März 1819 (Qu. 117)
Darin: Gesetzblatt für das Königreich Bayern vom 1. Januar 1819 betr. die Einberufung der Ständeversammlung; Allgemeines Intelligenzblatt für das Königreich Bayern vom 2. Januar 1819 betr. den Reichsrat und die Einweisungskommission zur Kammer der Abgeordneten (Qu. 71); Programm über die Feierlichkeiten bei der Eröffnung der bayerischen Ständeversammlung, Folio, Druck, 8 S., 2. Februar 1819; Beilage zur Landtagszeitung Nr. VIII, Rede des Königs von Bayern bei der Eröffnung der Ständeversammlung am 4. Februar 1819; Bayerische Nationalzeitung vom 7. Februar 1819 (Qu. 75); "Münchener politische Zeitung" Nr. 2, 13, 16, 24, 27, 39, 41, 48 und 51 des Jahres 1819 (Qu. 77); geschichtlicher Überblich über die österreichisch-, britisch-, preußisch und russischen Verhandlungen zur territorialen Ordnung Süddeutschlands (Qu. 86); Abschrift einer Depesche des Grafen von Nesselrode an den russischen Geheimen Rat von Camicoff vom 5. März 1819 betr. die politische Situation in Deutschland und die Ermordung des russischen Staatsrats von Kotzebue (Qu. 91); päpstliches Schreiben an die kirchlichen Landtagsabgeordneten vom 31. März 1819 (Qu. 117)
1 Bü (5 cm), Nr. 71-91, 93-132, 134-136, mit Beilagen
Archivale
Camicoff; russischer Geheimrat
Gremp von Freudenstein, Friedrich August Freiherr; württembergischer Gesandter
Nesselrode, Karl Robert Graf von; russischer Außenminister, 1780-1862
Baden; Reise des bayerischen Königspaares 1819
Bayern; Adel
Bayern; Konkordat
Bayern; Landtag
Bayern; Militär
Bayern; Presse
Frankfurt am Main F; Bundestag
Süddeutschland; territoriale Ordnung
Würzburg WÜ; antijüdische Unruhen
Karlsbader Beschlüsse
Zeitungen; "Allgemeines Intelligenzblatt für das Königreich Bayern"
Zeitungen; "Gesetzblatt für das Königreich Bayern"
Zeitungen; "Münchener politische Zeitung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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