Protokoll Nr. 129/82.- Umlauf am 8. November 1982: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59080
DY 30/J IV 2/3/3443
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3443 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3863 Beschlussauszüge: DY 30/5610 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterbildung leitender Kader der Partei, des Staates und der Wirtschaft in den Jahren 1983 - 1985 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 2. Konsultationen des Außenministeriums der DDR mit den Außenministern Norwegens und Schwedens - 3. Zentrale Funktionärskonferenz der DBd. am 6. Dezember 1982 in Berlin - 4. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK der SED - Pluskwik/Vanselow/Heurich - 5. Abberufung des Genossen Dr. Helmut Frommknecht - 6. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Kairo - Czernik/Dittmar - 7. Auslandsreisen - Irak - Niederlande - 8. Teilnahme des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit an der Tagung des Internationalen Komitees vom 20. - 21. November 1982 in Brüssel/Belgien - 9. Reise einer Delegation der CDU nach Italien vom 17. - 24. November 1982 - 10. Entsendung eines Lektors zur Provinzleitung Livorno der IKP vom 22. - 26. November 1982 - 11. Entsendung des Genossen Günter Görlich nach Neapel, Italien, in der Zeit vom 17. - 22. November 1982 - 12. Entsendung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert in die BRD in der Zeit vom 16. - 21. November 1982 - 13. Gastspiel der Weimarischen Staatskapelle in der BRD in der Zeit vom 14. November - 8. Dezember 1982 - 14. Gedenken an Erich Glückauf anläßlich seines 80. Geburtstages am 12. September 1983 - 15. Urnenbeisetzung des Genossen Adolf Baier
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3443 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3863 Beschlussauszüge: DY 30/5610 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterbildung leitender Kader der Partei, des Staates und der Wirtschaft in den Jahren 1983 - 1985 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 2. Konsultationen des Außenministeriums der DDR mit den Außenministern Norwegens und Schwedens - 3. Zentrale Funktionärskonferenz der DBd. am 6. Dezember 1982 in Berlin - 4. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK der SED - Pluskwik/Vanselow/Heurich - 5. Abberufung des Genossen Dr. Helmut Frommknecht - 6. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Kairo - Czernik/Dittmar - 7. Auslandsreisen - Irak - Niederlande - 8. Teilnahme des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit an der Tagung des Internationalen Komitees vom 20. - 21. November 1982 in Brüssel/Belgien - 9. Reise einer Delegation der CDU nach Italien vom 17. - 24. November 1982 - 10. Entsendung eines Lektors zur Provinzleitung Livorno der IKP vom 22. - 26. November 1982 - 11. Entsendung des Genossen Günter Görlich nach Neapel, Italien, in der Zeit vom 17. - 22. November 1982 - 12. Entsendung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert in die BRD in der Zeit vom 16. - 21. November 1982 - 13. Gastspiel der Weimarischen Staatskapelle in der BRD in der Zeit vom 14. November - 8. Dezember 1982 - 14. Gedenken an Erich Glückauf anläßlich seines 80. Geburtstages am 12. September 1983 - 15. Urnenbeisetzung des Genossen Adolf Baier
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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