Notariatsinstrument über "Angiessung" der alten Weissenburger Maße und Erhebung der Kram- oder Kirchtagrechte, dann Verleihung des Tanzplatzes im Dorf Aleßheim durch Conrat Tettenhaymer, den Beauftragten des "Ehaftherrn" Ritters Sigmund zu Bappenheim, Reichserbmarschalls. Wirte Hans Flurher und Ulein Flurher. - Krämer und Obstler (die die Kirchtagrecht bezahlten): Schmid Fritz von Stoppfenheim, Hans Tammer von Hetting, Hans Kregel von Weinmersheim, Wilbolt Sailer von Weissenburg, Hans Kromer von Dittenheim, Contz Prunner von Wittelsheim, Contz Zistler von Hohenstat, Hans Weber von Weinmersheim, Wiß Contz von Älen, Contz Hab von Absperg, Vttendorfferin von Dorffsprunn und Lang Hans von Apsperg. - Inhaber des Tanzplatzes: Wilbolt Flurher, Hans Stör. - Notar: Marcus Teunl von Altdorff. - Zeugen: Hans Golmair, Fritz Stocklein, Hans Golwein, Schmid Fritz, Geschworene Vierer des Dorfs A(lesheim).
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Notariatsinstrument über "Angiessung" der alten Weissenburger Maße und Erhebung der Kram- oder Kirchtagrechte, dann Verleihung des Tanzplatzes im Dorf Aleßheim durch Conrat Tettenhaymer, den Beauftragten des "Ehaftherrn" Ritters Sigmund zu Bappenheim, Reichserbmarschalls. Wirte Hans Flurher und Ulein Flurher. - Krämer und Obstler (die die Kirchtagrecht bezahlten): Schmid Fritz von Stoppfenheim, Hans Tammer von Hetting, Hans Kregel von Weinmersheim, Wilbolt Sailer von Weissenburg, Hans Kromer von Dittenheim, Contz Prunner von Wittelsheim, Contz Zistler von Hohenstat, Hans Weber von Weinmersheim, Wiß Contz von Älen, Contz Hab von Absperg, Vttendorfferin von Dorffsprunn und Lang Hans von Apsperg. - Inhaber des Tanzplatzes: Wilbolt Flurher, Hans Stör. - Notar: Marcus Teunl von Altdorff. - Zeugen: Hans Golmair, Fritz Stocklein, Hans Golwein, Schmid Fritz, Geschworene Vierer des Dorfs A(lesheim).
Ritterorden, Urkunden 2178
Zusatzklassifikation: Notariatsinstrument
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1475 September 10
Pergament
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Alesheim
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit Notar-Signet. Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit Notar-Signet. Blattzahl: 1
Flurher, Johann
Flurher, Ulrich
Schmid, Friedrich
Tammer, Johann
Kregel, Johann
Sailer, Wilbolt
Kromer, Johann
Prunner, Konrad
Zistler, Konrad
Weber, Johann
Wiß, Konrad
Hab, Konrad
Uttendorffer
Lang, Johann
Flurher,Wilbolt
Stör, Johann
Teunl, Markus (Notar zu Altdorf)
Golmair, Johann
Stocklein, Friedrich
Golwein, Johann
Schmid, Friedrich
Tettenhaymer, Konrad (Kastner zu Pappenheim)
Pappenheim, Sigmund v. (Reichserbmarschall)
Alesheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Stopfenheim (Gde. Ellingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Höttingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Weimersheim (Gde. Weißenburg i. Bay., Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Dittenheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Absberg (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Aalen (Baden-Württemberg)
Hohenstat, unklar
Wittelsheim=Wettelsheim (Gde. Treuchtlingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen) ?
Dorsbrunn (Gde. Pleinfeld, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Weißenburg i. Bay. (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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