Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers
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F 38, VIIIf Nr. 62 Bd. 1 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Tit. VIIIf Nr. 62 Heft 1
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 08. Rechts-, Polizei- und Depositensachen >> 08.06. Prozesse, Untersuchungen und Defraudationen >> Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers
1894 - 1898
Enthält u.a.: Rechtsgutachten des Prof. Dr. Heinrich Dernburg aus Berlin über die Prüfung der Beschädigung des Wasserwerks der Stadt Magdeburg durch Verunreinigung des Elbwassers, 1894.- Bericht der Berginspektion Staßfurt zur Anklageschrift der Stadt Magdeburg.- Klage der Stadt Magdeburg gegen die Mansfeld`sche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft, 1896.- Bericht des Dr. Dr. Precht "Über die Bedeutung der verschiedenartigen Zusammensetzung ded Elbwassers am rechten und linken Ufer in Magdeburg".- Erwiderung auf das Gutachten von Prof. Dr. Finkener in Sachen des Prozesses der Stadt Magdeburg gegen die Mansfeld`sche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft.
Oberbergamt Halle
185 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 08. Rechts-, Polizei- und Depositensachen (Gliederung)
- 08.06. Prozesse, Untersuchungen und Defraudationen (Gliederung)
- Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers (Archivale)