SPD (nach Ablauf des Sozialistengesetzes) und KPD (seit 1931)
Vollständigen Titel anzeigen
ASTI.1, M 2 Warburg, Amt Warburg Nr. 536
ASTI.1 Systemwechsel 1918/19
Systemwechsel 1918/19 >> 1. Abteilung Ostwestfalen-Lippe >> 1.6. Parteien / Wahlen
1890-1921, 1931-1935
Enthaeltvermerke: enthält: - Listen der seit dem 1.10.1890 im Reich beschlagnahmten Druckschriften - Steckbriefe, z. B. Richard Bendisch, Redakteur der "Gazeta Robotnicza" - "Reichkanzler Graf von Bülow gegen die Sozialdemokraten", Auszüge aus den Reden in den Reichtagssitzungen vom 10. - 14.12.1903, 2 Expl. - "Arbeiter-Partei oder Revolutions-Partei? Wer hat Recht, Naumann oder ich? Mahnruf eines deutschen Arbeiters an seine Genossen, von Theodor Lorentzen, Arbeiter auf der kaiserlichen Werft zu Kiel, Kiel und Leipzig 1898
Dummie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:59 MESZ