Einsetzung eines Reichskommissars in Preußen. Materialien zur Klage vor dem Staatsgerichtshof
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I. HA Rep. 90 A, Nr. 2535
I. HA Rep. 90 A Staatsministerium, jüngere Registratur
Staatsministerium, jüngere Registratur >> 02 Verfassung. Parlamente. Staatsgebiet >> 02.01 Verfassung >> 02.01.02 Preußen
(1930) 1932 Jul.-Nov.
Enthält u. a.:
- Zitate aus dem Geleitwort des früheren Vorsitzenden des Staatsgerichtshofs, Reichsgerichtspräsident i. R. Dr. Simons
- Stimmenabgaben bei den Ministerpräsidentenwahlen 1921 und 1925
- Im Freistaat Preußen abgegebene Stimmen für die KPD bei den Reichs- und Landtagswahlen 1930 und 1932
- Politische Ereignisse und Zusammenstöße, kommunistische Bewegung, NSDAP und NS-Organisationen
- Statistik der bei den Reichstagswahlen 1930 und 1932 im Freistaat Preußen abgegebenen gültigen Stimmen
- "Reichsgewalt gegen Preußen", Vossische Zeitung von 20. Juli 1932
- KPD-Ultimatum an die preußische Regierung
- Notizen zur Klagebeantwortung des Deutschen Reiches vom 5. August 1932
- "Reichstagsfeier des Verfassungstages. Hindenburg empfängt morgen Hitler", 8 Uhr Abendblatt von 11. August 1932
- "Das eigentliche Ziel", Germania vom 24. Juli 1932
- "Eine Erledigung. Die drei Punkte des Herrn Dr. Bracht", 8 Uhr Abendblatt vom 4. November 1932
- Beamtenpolitische Maßnahmen, Abberufungen, Versetzungen, Beförderungen, Beurlaubungen etc. nach dem 20. Juli 1932
- Verordnungen nach dem 20. Juli 1932
- Erklärung des Preußischen Staatsministeriums zur Klagebeantwortung des Deutschen Reiches, 10. August 1932 (Auszug)
- Ergänzungsantrag C des Preußischen Staatsministeriums, 13. September 1932 (Auszug)
- Anträge Bayerns und Badens wegen Feststellung der verfassungsmäßigen Rechte aus Art. 48 Abs. 1 und 2 RV (Auszüge)
- Reichstagsdurchsuchung in der Nacht vom 12. auf den 13. Sept. 1932
- Störung der öffentlichen Ordnung vom 21. Juli bis 29. August 1932
- Prof. Dr. Friedrich Giese, Frankfurt/Main, zu den Beamtenfragen
- "Hitler entlarvt!", Vorwärts vom 1. Juli 1932
- Präsident des Preußischen Landtags, Kerrl, an Reichskanzler von Papen über die erfolglose Bildung einer verfassungsmäßigen Regierung in Preußen, 18. Juli 1932.
- "Gegen die Gemeinheit ...", Der Abend vom 13. Juli 1932
- Zitate aus dem Geleitwort des früheren Vorsitzenden des Staatsgerichtshofs, Reichsgerichtspräsident i. R. Dr. Simons
- Stimmenabgaben bei den Ministerpräsidentenwahlen 1921 und 1925
- Im Freistaat Preußen abgegebene Stimmen für die KPD bei den Reichs- und Landtagswahlen 1930 und 1932
- Politische Ereignisse und Zusammenstöße, kommunistische Bewegung, NSDAP und NS-Organisationen
- Statistik der bei den Reichstagswahlen 1930 und 1932 im Freistaat Preußen abgegebenen gültigen Stimmen
- "Reichsgewalt gegen Preußen", Vossische Zeitung von 20. Juli 1932
- KPD-Ultimatum an die preußische Regierung
- Notizen zur Klagebeantwortung des Deutschen Reiches vom 5. August 1932
- "Reichstagsfeier des Verfassungstages. Hindenburg empfängt morgen Hitler", 8 Uhr Abendblatt von 11. August 1932
- "Das eigentliche Ziel", Germania vom 24. Juli 1932
- "Eine Erledigung. Die drei Punkte des Herrn Dr. Bracht", 8 Uhr Abendblatt vom 4. November 1932
- Beamtenpolitische Maßnahmen, Abberufungen, Versetzungen, Beförderungen, Beurlaubungen etc. nach dem 20. Juli 1932
- Verordnungen nach dem 20. Juli 1932
- Erklärung des Preußischen Staatsministeriums zur Klagebeantwortung des Deutschen Reiches, 10. August 1932 (Auszug)
- Ergänzungsantrag C des Preußischen Staatsministeriums, 13. September 1932 (Auszug)
- Anträge Bayerns und Badens wegen Feststellung der verfassungsmäßigen Rechte aus Art. 48 Abs. 1 und 2 RV (Auszüge)
- Reichstagsdurchsuchung in der Nacht vom 12. auf den 13. Sept. 1932
- Störung der öffentlichen Ordnung vom 21. Juli bis 29. August 1932
- Prof. Dr. Friedrich Giese, Frankfurt/Main, zu den Beamtenfragen
- "Hitler entlarvt!", Vorwärts vom 1. Juli 1932
- Präsident des Preußischen Landtags, Kerrl, an Reichskanzler von Papen über die erfolglose Bildung einer verfassungsmäßigen Regierung in Preußen, 18. Juli 1932.
- "Gegen die Gemeinheit ...", Der Abend vom 13. Juli 1932
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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