Dienst, Kommando, Bestrafung von Verbrechen, Beurlaubungen, Todmeldungen von Offizieren der 1740 in der Garnison Dresden stationierten Regimenter und Bataillone
Vollständigen Titel anzeigen
11254 Gouvernement Dresden, Nr. 0332 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 21, Loc. 11, No. 5
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.03. Festung Dresden >> 09.03.04. Garnisons- und Wachdienst
1740
Enthält u. a.: Bestrafung von Johann Christian Gellert wegen Desertion, Gerhard Heinrich Oldenburger, Johann Christian Glocke, Gottlieb Blasius Rauchfuß, Johann Wolski, Christian Lutzsche,´und Johann Gottfried Heering wegen Diebstahls, Andreas Lunckowitz wegen Exzessen, Benjamin Niedner wegen Diebstahls, Ernst Zschaacke und Johann Rauchfuß.- Urlaubsgesuch von Friedrich Wilhelm von Zolligkofer, Heinrich August von Obernitz, Dietrich Wilhelm von Witzendorf, Carl Bogislav von Liebenau, Johann Carl von Brumse, Adam Heinrich von Nitzschwitz, Ernst Siegmund Ferdinand von Rothkirch und Christian Heinrich aus dem Winckel.- Tod des Capitains Heinrich Reinhold von Drachenfels und des Gemeinen Theodor Biszinski.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ
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- 02.03.08 Militär (Tektonik)
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