Verleihungen, Abtretungen und Vermietungen von stadteigenen Gütern.
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A 30/S 143
prefix: A 30/S
A 30 Akten von Stadt und Amt Tübingen vor 1806
A 30 Akten von Stadt und Amt Tübingen vor 1806 >> Besitz und Rechte der Stadt >> Verleihungen und Abtretungen von stadteigenen Plätzen und Räumlichkeiten
1749-1801
Enthält u.a.:
- Überlassung des Fechtbodens auf dem Bürgerhaus (- Kornhaus) an den Fecht- und Exercitienmeister Ernst Friderich Güßau. 1749, November 11. Org. Pap. Siegel der Stadt Tübingen.
- Verpachtung des Waschhauses beim Neckarbad. 1752.
- Verleihung des Schwanzers. 1754-1756.
- Verleihung des Bürgerhauses an den Spitalverwalter Zierle. 1774.
- Verzeichnis derjenigen Gemeindeplätze, die seit dem 20.6.1785 teils verkauft, teils zur Benützung an bürgerliche Personen überlassen worden sind. 1785-1791.
- Verleihung der Almosenäcker diesseits der Steinlach.1790.
- Verleihung des Heu- und Öhmdgrases vom oberen und unteren Schwanzer. 1791.
- Verleihung des zur Stadtzinseinnehmerei gehörigen Gärtchens. 1792.
- Überlassung des Fechtbodens auf dem Bürgerhaus (- Kornhaus) an den Fecht- und Exercitienmeister Ernst Friderich Güßau. 1749, November 11. Org. Pap. Siegel der Stadt Tübingen.
- Verpachtung des Waschhauses beim Neckarbad. 1752.
- Verleihung des Schwanzers. 1754-1756.
- Verleihung des Bürgerhauses an den Spitalverwalter Zierle. 1774.
- Verzeichnis derjenigen Gemeindeplätze, die seit dem 20.6.1785 teils verkauft, teils zur Benützung an bürgerliche Personen überlassen worden sind. 1785-1791.
- Verleihung der Almosenäcker diesseits der Steinlach.1790.
- Verleihung des Heu- und Öhmdgrases vom oberen und unteren Schwanzer. 1791.
- Verleihung des zur Stadtzinseinnehmerei gehörigen Gärtchens. 1792.
1 Faszikel
Sachakte
Güßau, Ernst Friedrich
Zierle, N.N., (Spitalverwalter)
Bürgerhaus
Kornhaus
Neckarbad
Schwanzer
Waschhaus
Gemeindeplätze
Almosenäcker
Steinlach
Stadtzinseinnehmerei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ