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Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der
bremischen Landstände (zu Vol. IV)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1654
Enthält: - Protokoll über Verhandlungen mit Deputierten der alten Ritterschaft vom 20. Februar 1654 wegen Wiederzulassung ihres Präsidenten Johann Marschalck zu Wohlenbeck - Protokoll über Beratungen wegen der Landstände vom 4. März 1654 - Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der gesamten Stände in Stade vom 14./15. März sowie 12., 14., 17. April 1654 wegen des Exekutionsrezesses, vor allem wegen der Union der Ritterschaft, des Justizwesens, der Kontribution, Reichs- und Kreissteuern - Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der alten Ritterschaft vom 26./27. April 1654 wegen des Rossdienstes - Protokoll über Verhandlungen mit Deputierten der bremischen Stände vom 10. Juni 1654 wegen Reichs- und Kreiskosten, des eventuellen Besuchs der abgedankten Königin Christina in Stade und des Rossdienstes - Protokoll über Verhandlungen mit Deputierten der bremischen Stände vom 4. Juli 1654 wegen des bevorstehenden Besuchs Königin Christinas und der Verpflegung der Soldaten - Protokoll über Verhandlungen mit Deputierten der Stände vom 6. Juli 1654 wegen eines stadtbremischen Schreibens an die Stände - Protokolle über Verhandlungen mit den Ständedeputierten in Stade vom 26. Juli und 1. August 1654 wegen des Bremischen Krieges und dessen Finanzierung - Protokoll über den Landtag in Bremervörde vom 17. August 1654 wegen Unterhaltung der Soldaten, Kreistagskosten und Unterhaltung des Wismarer Tribunals - Protokoll über Verhandlungen mit Ständedeputierten in Stade vom 13./14. Oktober 1654 wegen der Spesen zur Beschickung des Visitationstags beim Reichskammergericht, Kreistags- und Tribunalskosten - Protokoll über Verhandlungen mit Ständedeputierten in Stade vom 16. und 21. November sowie 15. Dezember 1654 wegen Verpflegung der Soldaten, Rossdienst, Kreiskosten, Kammerzieler und Wismarer Tribunal
Verzeichnung
Marschalck, Johann, Wolhlenbeck, Ritterschaftspräsident Christina, Königin von Schweden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.