Korrespondenzen von Margarete Schenkel, 1942
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 550
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Private Korrespondenzen von Margarete Haug (Seidel), 1924-1977
Januar 1942-Dezember 1942
Enthält v.a.: Private Korrespondenz mit Freunden und Verwandten, darunter Briefe und Postkarten der Eltern Gotthilf Schenkel und Käthe Schenkel an Margarete Schenkel sowie die Geschwisterkinder; Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von der Großmutter, den Schwestern "Rose" und "Liesel" [Elisabeth und Rose-Maria Schenkel], "Lilitz", "Tante Dorle" [vermutl. Dora Böhringer], "Tante Hilde" und Roland Schmiedel; Briefe und Postkarten mit Glückwünschen zu verschiedenen Anlässen; Feldpostbriefe an Margarete Schenkel; Postkarten mit Orts- und Landschaftsansichten: Albrecht-Dürer-Haus (Nürnberg); Voralberg; Saalfelden am Steinernen Meer; Eberhardsstift & Schloss (Tübingen); Moritzburgerhof (Halle/Saale); Bissingen-Teck; Maifachtal bei Oppau; Unterdeufstetten; Schlossportal (Tübingen); Kreiskrankenhaus (Waiblingen); Herzog-Friedrich-Straße (Innsbruck; AU); Innsbruck (AU); Leintal bei Weizheim; Dornbirn; Bad Urach; Speisesaal des Solbad Hotels Schwäbisch Hall; Dürerschule (Bromberg); Waldhof-Elgershausen (Wetzlar); Einladung zu einem Treffen aller Jugendgruppenmitglieder durch die Kreisjugendgruppenführerin für den 25.03.1942 im Frauenschaftsheim Friedrichshafen; - Dankeskarte für die Kondolenzgrüße zum Tod von Friedrich Willhelm Henke und Todesanzeige aus dem Mai 1942 (Großvater mütterlicherseits)
4,5 cm
Akten
Deutsch
Böhringer, Dora
Haug (Seidel) geb. Schenkel, Margarete; Apothekerin, Lehrerin, 1920-2012
Hausen geb. Schenkel, Elisabeth, 1922-2012
Henke, Friedrich Wilhelm; Kaufmann, - 1942
Rosenkötter geb. Schenkel, Rose-Maria, 1929-xxxx
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Bad Urach RT
Bromberg (Berg)
Friedrichshafen FN
Innsbruck, Tirol [A]
Nürnberg N; Dürer-Haus
Schwäbisch Hall SHA Landkreis
Tübingen TÜ
Unterdeufstetten : Fichtenau SHA
Waiblingen WN
Wetzlar LDK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) (Bestand)
- Persönliche Unterlagen (Gliederung)
- Private Korrespondenzen der Familie Schenkel (Gliederung)
- Private Korrespondenzen von Margarete Haug (Seidel), 1924-1977 (Gliederung)